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Mittwoch, 18 Dezember 2013 17:07

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

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Der Verband der Feuerwehren in NRW e.V. (VdF NRW) ist der Dachverband aller Feuerwehren in NRW.

Mit allen Freiwilligen Feuerwehren, Berufsfeuerwehren und Werkfeuerwehren einschließlich Jugendfeuerwehren, Ehrenabteilungen und musiktreibenden Einheiten vertritt der VdF NRW die fachlichen Interessen von mehr als 130.000 Mitgliedern.

In der VdF-Landesgeschäftsstelle in Düsseldorf-Kaiserwerth besteht zum 1. August 2014 die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) für einen Zeitraum von 12 Monaten oder länger beim Verband der Feuerwehren in NRW e.V. zu absolvieren. Insgesamt stehen zwei Plätze zur Verfügung.

Qualifikationsprofil:

Du bist zwischen 18 und 27 Jahren alt.

Du verfügst über gute Computerkenntnisse in MS Office (Word,Excel,Powerpoint).

Du verfügst über einen Führerschein mindestens der Klasse B.

Du bist bereit, bei Bedarf auch an Wochenenden zu arbeiten.

Du bist Mitglied einer Feuerwehr.

Aufgaben:

Eigenverantwortliche Bearbeitung zugewiesener Aufgabenfelder

Mitarbeit in der digitalen Öffentlichkeitsarbeit (Internet, soziale Netzwerke, etc.)

Mitarbeit bei der Organisation von Veranstaltungen

Einfache pädagogische Aufgaben im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden

Die pädagogische Betreuung erfolgt beim FSJ durch den Landesfeuerwehrverband Hessen (Organisation und Durchführung der Bildungswochen,etc.)

Wir freuen uns über Deine aussagekräftige Bewerbung inkl. Lebenslauf.

Sende Deine Bewerbung bitte bis zum 31.März 2014 an den

Verband der Feuerwehren in NRW e.V.

Herrn Landesgeschäftsführer Christoph Schöneborn

Suitbertus-Stiftsplatz 14 b 40489 Düsseldorf

oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Freitag, 13 Dezember 2013 15:52

Sicherheitshinweise zum Jahresübergang

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Der Jahresübergang ist ein selten großes Event, welches wie kaum ein anderes eine so große Wahrnehmung in der Öffentlichkeit hat. Die Straßen sind mit Menschen gefüllt, zwischendrin werden Feuerwerkskörper gezündet.

Um hier entstehende Gefahren abzuwenden, macht es Sinn, sich an folgende Grundsätze zu halten:

Gefahr geht nur von Feuerwerk selber aus

Gehen Sie verantwortungsbewusst und nicht unter Alkoholeinfluss mit Feuerwerk um. Werfen Sie Feuerwerkskörper nicht unkontrolliert oder auf Personen, aus Fenstern oder von Balkonen. Lassen Sie Kinder kein oder nur für sie geeignetes Feuerwerk unter Aufsicht entzünden. Bei Abbrennen von Feuerwerk sollten kleine Kinder grundsätzlich unter Aufsicht zu Hause bleiben.

Verwenden Sie nur Feuerwerksartikel mit BAM-Kennzeichnung

Das Bundesamt für Materialprüfung (BAM) prüft Feuerwerksartikel erteilt diesen nach bestandenem Test eine zugehörige Prüfnummer, welche auf der Verpackung aufgedruckt sein muss. Ist dies nicht der Fall, sollte von einem Kauf Abstand genommen werden-Sicherheitsrisiko !  Import von Feuerwerksartikeln ohne BAM-Kennzeichnung ist nicht nur gefährlich sondern auch strafbar. Manipulation oder Eigenherstellung von Feuerwerkskörpern ist lebensgefährlich !

Verwenden Sie ausschließlich geeignete Feuerwerksartikel

Artikel, die nicht ausdrücklich für die Verwendung an Silvester/Neujahr oder die ganzjährige Nutzung vorgesehen sind, stellen eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben dar und dürfen nicht verwendet werden (Signalmunition, Seenotrettungsraketen, Magnesiumfackeln etc.).

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil

Beachten Sie die Bedienungsanleitung und Aufdrucke am Artikel - hier erhalten Sie Auskunft über die Verwendung, so können zusätzliche Gefährdungen durch falsche Nutzung ausgeschlossen werden. Feuerwerkskörper der Klasse II nur im Freien anzünden. Verwenden Sie Feuerwerkskörper nur ihrer Bestimmung gerecht und zünden Sie diese niemals in der Hand. Kanonenschläge, Böller usw. entzünden Sie am besten auf dem Boden. Nehmen Sie hiernach ausreichend Abstand zum abbrennenden Feuerwerk.

Raketenstart nur aus geeigneten Halterungen

Starten Sie Feuerwerksraketen niemals aus der Hand, nutzen Sie hierzu zum Beispiel in einem Getränkekasten abgestellte leere Glasflaschen. Richtig ausgerichtet kann so sehr einfach eine ungehinderte Flugbahn "eingestellt" werden, ohne dass die aufsteigende Rakete an Personen, Gebäude, Bäume oder sonstige Hindernisse gerät.

Sichere Umgebung

Zünden Sie Feuerwerkskörper nicht auf Straßen! Hier müssen unter Umständen Rettungswagen oder Feuerwehr dringend vorbei. Achten Sie auf sichere Umgebung. Entzünden Sie Feuerwerk so, dass weder Personen noch die nähere Umgebung (brennbare Matertialien) Schäden hiervon tragen könnten. Entfernen Sie brennbare Gegenstände aus der unmittelbaren Nähe von Gebäuden (Gartenmöbel etc.). Schließen Sie eventuell vorhandene Mülltonnen und schließen Sie diese gegebenfalls (wenn möglich) ab. In der Silvesternacht empfiehlt es sich, alle Fenster- und Lüftungsöffnungen von Gebäuden (Häuser, Lager, Büro, Garagen) zu schließen. So können auch ungewollte Eintritte von Feuerwerkskörpern vermieden werden.

Vorrat in Sicherheit bringen

Tragen Sie Vorräte von Feuerwerksartikeln niemals direkt am Körper (Jackentasche etc.) sondern lagern Sie diese verschlossen in sicherem Abstand zum abbrennenden Feuerwerk. Nach Entnahme eines Feuerwerkskörpers sollte die Lagerstätte wieder abgedeckt/verschlossen werden.

Halten Sie entsprechende Löschmittel vor

Beim Abbrennen von Feuerwerk empfliehlt sich die Bereitstellung von Wasser (Eimer, Gießkanne etc.) Feuerlöscher oder Löschspray. Achten Sie darauf, dass dieses im Brandfall schnell erreichbar ist.

Gefahr droht - Platz schaffen

Sollte es trotzdem zu einem Schadensfall kommen, sorgen Sie für eine ausreichende Erstversorgung (Haus- oder KFZ-Verbandskasten), kühlen Sie Wunden mit Wasser und decken Sie diese steril ab.

Sollte es zu einem Brand kommen, unternehmen Sie nur Löschversuche, bei denen Sie sich selbst nicht gefährden. Schließen Sie, wenn möglich, Türen zum Brandraum und verlassen Sie so schnell wie möglich mit allen Personen die Wohnung. Alarmieren Sie die Feuerwehr über den NOTFRUF 112.

Sorgen Sie dafür, dass der Anmarschweg für die Feuerwehr frei von Feuerwerkskörpern ist und weisen die Rettungskräfte ein. Sorgen Sie für die Einsatzkräfte nicht für zusätzliche Gefahren durch Feuerwerkskörper!

Übrigens: Feuerwerk fällt unter das Sprengstoffgesetz und darf nur an Silvester und Neujahr entzündet werden. Darüber hinaus muss dies außerhalb des Jahreswechsels angemeldet werden - ansonsten sind Bußgelder möglich !





Donnerstag, 28 November 2013 19:07

Beisetzung "Spiridon Kitsos"

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Beisetzung des Kameraden "Spiridon Kitsos"

Die Trauerfeier findet am 06.12.2013 um 10.00 Uhr in der St. Stephanus Kirche, Pfarrstraße 10, in Meerbusch Lank statt.

Anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem alten Friedhof, Rheinstraße.

Donnerstag, 28 November 2013 18:51

Advent

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alt Jetzt wo die Tage kürzer und die Abende und Nächte länger werden, nähern wir uns mit großen Schritten der vorweihnachtlichen Adventszeit. Ob zu Hause oder vielleicht am Arbeitsplatz, überall werden Adventskränze und -gestecke mit "richtigen" Kerzen aufgestellt.
In der Adventszeit steigt die Gefahr von Wohnungsbränden um bis zu 35 Prozent gegenüber dem restlichen Jahr, die Brandschäden gehen in die Millionen. Erstaunlich ist das nicht: zum ersten Advent am kommenden Wochenende erhellen in bundesdeutschen Haushalten Millionen von Kerzen die düstere Jahreszeit. Kerzen gehören in diesen Wochen einfach dazu: am Adventskranz, im Windlicht oder im Kerzenständer. Somit steigt die Zahl der potentiellen Brandquellen erheblich an.

Montag, 25 November 2013 16:09

Trauerfall Spiridon Kitsos

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Am Freitag den 22.11.2013 ist kurz nach der Alarmierung zu einem Einsatz unser Kamerad "Spiridon Kitsos" im Gerätehaus ohne Vorwarnung zusammengebrochen.

Sofort eingeleitete Wiederbelebungsmaßnahmen sowie eine funktionierende Rettungskette haben nicht geholfen. Spiridon verstarb wenig später im Krankenhaus.

Mit Spiridon Kitsos, geb. 06.03.1971, verliert die Feuerwehr Meerbusch nicht nur eine charismatische Persönlichkeit sondern auch eine tragende Stütze, die weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt war.

Seit zehn Jahren stand Spiridon Kitsos an der Spitze des Löschzuges Lank-Latum. Zunächst als stellvertretender Löschzugführer und seit 2010 als Löschzugführer lenkte und leitete er die Geschicke der Einheit und baute sie zu einem zahlenmäßig großen und leistungsstarken Löschzug aus. In den Jahren vor 2003 leistete er unter anderem als Kreisjugendwart wertvolle Dienste in der Nachwuchsarbeit.

Für Spiridon Kitsos war die Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr nicht nur das Ausüben eines Hobbies. Er war seit fast 30 Jahren mit Leib und Seele Feuerwehrmann und lebte dies tagtäglich seinen Löschzugmitgliedern vor. Einsatz- und Hilfsbereitschaft sowie die Freude, sein Wissen an die jüngeren Mitglieder weiterzugeben waren Tugenden, die er bei jeder Übung und bei unzähligen Lehrgängen völlig selbstverständlich und mit Erfolg einbrachte.

Er trat 1984 in die Jugendfeuerwehr ein und wurde 1993 zum Oberfeuerwehrmann und 1995 zum Unterbrandmeister befördert. Nach dem Besuch entsprechender Lehrgänge am Institut der Feuerwehr in Münster folgten 1996 die Ernennung zum Brandmeister und sechs Jahre später die Beförderung zum Brandinspektor. 2006 wurde er zum Brandoberinspektor befördert.

In stiller Trauer

Freiwillige Feuerwehr Meerbusch

Herbert Derks

Leiter der Feuerwehr


Freitag, 22 November 2013 17:15

Fortbildung für Rettungsassistenten

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Fortbildung für Rettungsassistenten

Der Verband der Feuerwehren veranstaltet ein Seminar "Fortbildung für Rettungsassistenten" am 10.12.2013 in der Feuer- und Rettungswache Kerpen.

Es stehen 40 Plätze zur Verfügung.

Thema: "Das Notfalltraining in der rettungsdienstlichen Aus- und Fortbildung am Beispiel eines anerkannten Traumaversorgungskonzeptes"

Die Kosten des Seminars belaufen sich auf 95,00 € inklusive UMsatzsteuer.

Die Abrechnung erfolgt über die Feuerwehrservice NRW GmbH.

Die Anmeldung zum Seminar kann bis spätestens zum 04.12.2013 per Fax oder E-Mail an die VdF-Geschäftsstelle erfolgen.

Für weitere Rückfragen steht das Team der Landesgeschäftsstelle zur Verfügung.


Dienstag, 08 Oktober 2013 17:59

Tragisches Unglück

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(Foto: Stadt Dormagen)

Durch ein tragisches Unglück verstarb am Samstag den 05.10.2013 Ralf-Michael Dankau.

Er war stellvertretender Löschzugführer der Freiwilligen Feuerwehr Dormagen, Löschzug Straberg.

Kamerad Dankau trat 1982 in die Jugendfeuerwehr ein und war seit 1987 aktives Mitglied des Löschzuges.

Ihm und seinen Angehörigen gilt unsere aufrichtige Anteilnahme. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Seit dem 08.10.2013 liegt im Rathaus der Stadt Dormagen ein Kondolenzbuch aus.



Samstag, 05 Oktober 2013 17:27

Treffen der Ehrenabteilung

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Treffen der Ehrenabteilung am 28.  September 2013 in Dormagen-Stürzelberg !