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Der  Leistungsnachweis,  den der Kreisfeuerwehrverband Neuss in diesem Jahr am  31. Mai  in Grevenbroich Neukirchen ausrichtet, verfolgt den Zweck einer intensiven  Ausbildung der Feuerwehrangehörigen innerhalb einer Gruppe oder Staffel.   Die  Übungen  sowie  die   Beantwortung  von  Fachfragen  dienen hauptsächlich folgenden Zielen:

   - Vermittlung der Kenntnisse der Feuerwehrdienstvorschriften
   - Erhöhung der Schnelligkeit bei der Brandbekämpfung
   - sichere Handhabung der Geräte
   - Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit
   - Stärkung des Kameradschaftsgeistes.

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Heiß wurde es für 32 Angehörige der Werkfeuerwehr Alunorf. Im Rahmen der jährlichen Ausbildung der Atemschutzgeräteträger wurde vor Ort eine sogenannte Wärmegewöhnung durchgeführt. Nicht nur das Tragen eines Atemschutzgerätes stellt den Feuerwehrangehörigen vor Herausforderungen - vielmehr ist es die Hitze in einem Brandraum, die hier die physischen und psychischen Belastungsgrenzen aufzeigen kann. "In Verbindung mit der Nullsicht in verrauchten Räumlichkeiten stellt dies ein hohes Gefahrenpotential für jeden Feuerwehrangehörigen dar. Um hier Löschtaktiken und das richtige Vorgehen zu trainieren, sind realitätsnahe Ausbildungskonzepte wichtig. Nur so können wir die Feuerwehrangehörigen auf das vorbereiten, was sie im Ernstfall erwartet.", erläutert Stefan Meuter, Leiter der Werkfeuerwehr.
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Freitag, 04 April 2014 00:00

Heimgang Hans-Peter Hahn

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Der langjährige stellv. Stadtbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Dormagen, Hans-Peter Hahn wird am Dienstag den 08.04.2014 in Nievenheim beerdigt.

Die Messe ist um 9.00 Uhr in der kath.Kirche an der Prankatiusstraße. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Friedhof an der Neusser Straße.

Donnerstag, 06 März 2014 00:00

Leistungsnachweis 2014

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Leistungsnachweis  2014

Der diesjährige Leistungsnachweis wird am 31.05.2014 wie geplant in Grevenbroich-Neukirchen stattfinden.

Die Gruppe wird folgende Übung durchführen:  2 C / 1 Schaumrohr vom offenen Gewässer

Die Staffel wird folgende Übung nach FwDV 3 durchführen:  1 Schaumrohr vom offenen Gewässer

Knoten und Stiche:   Pfahlstich, Mastwurf, Kreuzknoten

Für den sportlichen Teil wird zum Lauf nur der Balken zur Verfügung stehen, das Rohr und die Wand werden aus Sicherheitsgründen nicht mehr verwendet, jeder Teilnehmer läuft einen Streckenabschnitt von 50 m.

Bei jeder 50 m Marke ist ein Wechselbereich von 5 m vor und 5 m nachher markiert. In diesem Bereich muss der jeweilige Wechsel des Feuerwehrtechnischen Gerätes erfolgen. Jeder Wechselbereich enthält ein eigenes feuerwehrtechnisches Gerät. 

Zusätzlich wird aus der "Ersten Hilfe" von jedem Teilnehmer die "Stabile Seitenlagerung" gefordert.

Jeder führt als erstes die Überprüfung der Vitalfunktionen durch:

Richtig ist:

Ansprechen - Kopf überstrecken - Im Mund nach Fremdkörpern schaun - Kontrolle der Atmung

Danach wird das Opfer in die stabile Seitenlage verbracht:

Richtig ist:

Seitenlage stabil (stützender Arm, oder angewinkeltes Bein)

Kopf ist der tiefte Punkt - Kopf ist überstreckt

 

Die Fragen, können wie im vorigen Jahr, im Internet beim Verband der Feuerwehren abgerufen werden.

Anmeldungen können ab sofort getätigt werden.

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Der Delegiertentag des Kreisfeuerwehrverbandes Neuss e.V., wird von der Freiwilligen Feuerwehr Jüchen am 20.03.2014 um 19.00 Uhr in der Aula der Realschule in Jüchen ausgerichtet.

Tagesordnung folgt!

Dienstag, 28 Januar 2014 00:00

Eignungsuntersuchungen der Feuerwehr

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Feststellung der körperlichen Eignung von Einsatzkräften der Feuerwehr, z.B. zum Tragen von Atemschutzgeräten !

Die neueste Änderung der "Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge" (ArbMedVV) vom 18.12.2008 (BGBI.I,S.2768), zuletzt geändert durch Art. 1 der Verordnung vom 23.10.2013 (BGBI.I,S.3882- mit Wirkung vom 31.10.2013) führt bei Feuerwehren, Kommunen und untersuchenden Ärztinnen/Ärzten zu Irritationen in Bezug auf die Durchführung von z.B. G26-und G 31-Untersuchungen. Dies betrifft u.a. die Durchführung von Untersuchungen selbst und die Auskunft über das Ergebnis gegenüber dem Träger der Feuerwehr (Kommune). Die mit der Verordnung geregelte arbeitsmedizinische Vorsorge dient nicht der Feststellung der Eignung für eine bestimmte Tätigkeit, sondern u.a. der Beratung von Beschäftigten und der Feststellung, ob bei Ausübung einer bestimmten Tätigkeit eine erhöhte gesundheitliche Gefährdung besteht.

Hierzu ist festzustellen, dass: 

1. die Angehörigen der freiwilligen Feuerwehren nicht unter den Anwendungsbereich der ArbMedVV fallen und

2. z.B. G 26-, G30- und G 31- Untersuchungen keine reinen Vorsorge-, sondern in erster Linie Eignungsuntersuchungen sind und als solche ebenfalls nicht zum Regelungsbereich der ArbMedVV zählen.

In Abgrenzung zu Untersuchungen, die im Rahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge erfolgen, sind Eignungsuntersuchungen solche, die mehr im Intresse des Unternehmers (Kommune, Arbeitgeber) liegen oder zum Schutz Dritter erfolgen, um die körperlichen oder psychomentalen Fähigkeiten einer Einsatzkraft zur Durchführung bestimmter Tätigkeiten feststellen zu können.

Die Pflicht, die körperliche Eignung von z.B. Atemschutzgeräteträger/innen der Feuerwehr im Rahmen einer arbeitsmedizinischen Untersuchung nach dem DGUV Grundsatz G 26 feststellen zu lassen, ergibt sich weiterhin aus der Unfallverhütungsvorschrift (UVV) "Feuerwehren" (GUV-V C53).

Die Anforderungen an Feuerwehrangehörige sind unverändert in § 14 UVV "Feuerwehren" beschrieben. Danach dürfen für den Feuerwehrdienst nur körperlich geeignete Feuerwehrangehörige eingesetzt werden. Besondere Anforderungen an die körperliche Eignung werden insbesondere an Feuerwehrangehörige gestellt, die z.B. als Atemschutzgeräteträger/innen oder Taucher/innen eingesaetzt werden. Die Durchführungsanweisung zu § 14 besagt, dass für sie die körperliche Eignung nach dem DGUV Grundsatz G 2 "Atemschutzgeräte" bzw. G 31 "Überdruck" festzustellen und zu überwachen ist.

Auch die Feuerwehrdienstvorschrift 7 (FwDV 7) stellt an Atemschutzgeräteträger/innen die Anforderung, dass diese körperlich geeignet sein müssen. Die körperliche Eignung ist auch gemäß der FwDV 7 nach dem DGUV Grundsatz G 26 "Atemschutzgeräteträger" in regelmäßigen Abständen festzustellen zu lassen. Gleiches ergibt sich für Taucher/innen aus der FwDV 8.

Die Notwendigkeit für Eignungsuntersuchungen, z.B. nach G 26, kann sich auch unabhängig von der UVV "Feuerwehren" aus der Gefährdungsbeurteilung ergeben und für Eignungsuntersuchungen von Beschäftigten der Feuerwehr (z.B. hauptamtliche Einsatzkräfte) arbeitsrechtlich festgeschrieben sein, unabhängig von der Vorsorge nach der ArbMedVV.

Regelmäßige Eignungsuntersuchungen für Atemschutzgeräteträger/innen oder Taucher/innen der Feuerwehr sind weiterhin erforderlich !

Das Ergebnis der Untersuchung ist der untersuchten Einsatzkraft und dem Auftraggeber schriftlich mitzuteilen !

Die Eignungsuntersuchung ist durch geeignete Ärztinnen/Ärzte durchzuführen, also z.B. von Ärztinnen/Ärzten die die Gebietsbezeichnung "Arbeitsmedizin" oder die Zusatzbezeichnung "Betriebsmedizin" führen oder von Ärztinnen/Ärzten, die bis 2008 zur Durchführung der G 26.3 durch Unfallversicherungsträger ermächtigt wurden.

 

Dienstag, 31 Dezember 2013 17:31

Neujahrsgrüße

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Der Kreisfeuerwehrverband Neuss wünscht allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden mit ihren Angehörigen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches  " Neues Jahr 2014" !

Mittwoch, 18 Dezember 2013 17:07

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

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Der Verband der Feuerwehren in NRW e.V. (VdF NRW) ist der Dachverband aller Feuerwehren in NRW.

Mit allen Freiwilligen Feuerwehren, Berufsfeuerwehren und Werkfeuerwehren einschließlich Jugendfeuerwehren, Ehrenabteilungen und musiktreibenden Einheiten vertritt der VdF NRW die fachlichen Interessen von mehr als 130.000 Mitgliedern.

In der VdF-Landesgeschäftsstelle in Düsseldorf-Kaiserwerth besteht zum 1. August 2014 die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) für einen Zeitraum von 12 Monaten oder länger beim Verband der Feuerwehren in NRW e.V. zu absolvieren. Insgesamt stehen zwei Plätze zur Verfügung.

Qualifikationsprofil:

Du bist zwischen 18 und 27 Jahren alt.

Du verfügst über gute Computerkenntnisse in MS Office (Word,Excel,Powerpoint).

Du verfügst über einen Führerschein mindestens der Klasse B.

Du bist bereit, bei Bedarf auch an Wochenenden zu arbeiten.

Du bist Mitglied einer Feuerwehr.

Aufgaben:

Eigenverantwortliche Bearbeitung zugewiesener Aufgabenfelder

Mitarbeit in der digitalen Öffentlichkeitsarbeit (Internet, soziale Netzwerke, etc.)

Mitarbeit bei der Organisation von Veranstaltungen

Einfache pädagogische Aufgaben im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden

Die pädagogische Betreuung erfolgt beim FSJ durch den Landesfeuerwehrverband Hessen (Organisation und Durchführung der Bildungswochen,etc.)

Wir freuen uns über Deine aussagekräftige Bewerbung inkl. Lebenslauf.

Sende Deine Bewerbung bitte bis zum 31.März 2014 an den

Verband der Feuerwehren in NRW e.V.

Herrn Landesgeschäftsführer Christoph Schöneborn

Suitbertus-Stiftsplatz 14 b 40489 Düsseldorf

oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!