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Freitag, 22 August 2014 00:00

Information ist die beste Prävention

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Wir haben schon einmal auf die Paulinchen - Initiative aufmerksam gemacht; möchten dies heute wieder tun:
Über den Link gibt es die Möglichkeit, Infoflyer kostenfrei zu bestellen. Ideal für die Aufklärungsarbeit unserer Wehren im RKN, aber auch für den Arbeitsplatz, Schule, u.ä.!
http://www.paulinchen.de/fileadmin/content/2014_Formulare/2014-05_Bestellformular_140505.pdf

Mittwoch, 20 August 2014 00:00

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Ein toller Erfolg für unsere Rettungsgassen-Initiative und dank der Unterstützung von News 89.4 konnten wir viele Autofahrer im Rhein-Kreis Neuss erreichen, so dass die Aktion Früchte trägt. Dies belegt auch ein Artikel in der heutigen Ausgabe der NGZ. Weiter so!

Dienstag, 19 August 2014 00:00

Bundeskanzlerin trifft Ehrenamtliche in Bonn

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„Sie leisten Großartiges und packen da an, wo es nötig ist – ohne Sie ist kein Staat zu machen! Gut zu wissen, dass es Sie gibt.“ Bundeskanzlerin Angela Merkel lobte heute bei einem Treffen mit Ehrenamtlichen in Bonn das Engagement der Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Hilfsorganisationen: „Das ehrenamtliche Engagement ist die tragende Säule des Zivil- und Katastrophenschutzes – ohne dieses wäre keine flächendeckende Versorgung möglich.“

Anerkennung seitens der politischen Vertreter aller Parteien und der Verantwortlichen aus Rat und Verwaltung der Städte und Gemeinden ist wichtig für die Motivation unserer freiwilligen Feuerwehrangehörigen im Rhein-Kreis Neuss. Diese Anerkennung sollte aber auch eine tägliche Selbstverständlichkeit sein und dies nicht nur mit Worten, sondern auch mit jeglicher Unterstützung, die möglich und nötig ist. So wie es für uns selbstverständlich ist jeden Tag für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger verfügbar zu sein.

An dieser Stelle bedankt sich der Verband der Feuerwehren bei allen Feuerwehrangehörigen im Rhein-Kreis Neuss für deren Hilfe für den Nächsten. Danke!

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Am Montag gibt's was auf die Ohren! Für unsere FB Fan's hier schon einmal Informationen zur Rettungsgasse vorab:

Unfallopfer können nicht warten - bei stockendem Verkehr Rettungsgasse bilden

Die Ferien enden bald, und es wird wieder voll auf den Autobahnen im
Rhein-Kreis Neuss. Dies nimmt der Verband der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss zum Anlass, auf das Thema "Rettungsgasse" hinzuweisen:

Sind Feuerwehr, Polizei und Hilfsorganisationen zu Unfällen auf Autobahnen unterwegs, so müssen sie sich in den meisten Fällen mühsam einen Weg durch den Stau bahnen.
"Dies sorgt meist für Chaos bei den im Stau stehenden Fahrern. Keiner weiß wohin, es kostet wertvolle Zeit, obwohl dies eigentlich in der Strassenverkehrsordnung geregelt ist.", sagt Stefan Meuter, Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss e.V..

Stockt der Verkehr auf mehrspurigen Straßen, sind alle Autofahrer verpflichtet, die "Rettungsgasse" freizumachen. Dabei ­so heißt es im §11 der Straßenverkehrsordnung ­ist die Rettungsgasse bei zwei Fahrstreifen in der Mitte zu bilden: Autos auf dem linken Fahrstreifen müssen also an den linken Fahrbahnrand fahren, die auf der rechten Spur an den rechten Fahrbahnrand.

Bei mehrspurigen Autobahnen ist die Rettungsgasse zwischen dem äußersten linken und der direkt rechts danebenliegenden Fahrspur zu bilden.
Hintergrund: Der Standstreifen ist als Zufahrt zu den Einsatzstellen nicht geeignet, weil er oft nicht durchgehend ausgebaut oder von liegengebliebenen Fahrzeugen blockiert ist.

Also nicht erst über die Rettungsgasse nachdenken, wenn man im Stau steht.
Vorausschauend fahren, und bereits bei stockendem Verkehr muss die Bildung einer Rettungsgasse angestrebt und offen gehalten werden. Wenn die Fahrzeuge bereits dicht auf dicht stehen, wie es in einem Stau meist der Fall ist, ist es nicht mehr möglich, den Einsatzfahrzeugen rechtzeitig Platz zu schaffen.

Befahren werden darf die Rettungsgasse ausschließlich mit Polizei- und Hilfsfahrzeugen. Dazu zählen: Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei und Abschleppfahrzeuge.

Vergleichbare Regeln zur Rettungsgasse gibt es neben Deutschland auch in der Schweiz, Slowenien und Tschechien. In Österreich ist die Bildung und das Freihalten einer Rettungsgasse inzwischen bereits im Verkehrsgesetz verankert und durch entsprechende Werbemaßnahmen und Hinweisschilder bekannter als bei uns.

"Wird keine Rettungsgasse gebildet, so können die Helfer nur viel zu langsam zum Einsatzort vorrücken. In Österreich zeigen Erfahrungswerte, dass die Hilfe bis zu 4 Minuten schneller am Unfallort eingetreffen kann, wenn es die Rettungsgasse gibt. Darum denken Sie bei stockendem Verkehr auf mehrspurigen Fahrbahnen immer daran, schon im Vorfeld Platz für Helfer zu machen, obwohl sie noch nicht zu hören oder zu sehen sind." mahnt Stefan Meuter zur Vorsorge.

Weitere ergänzende Informationen sind im entsprechenden Flyer auf News894.de nachzulesen:

Bildnachweis: Landesfeuerwehrverband Bayern

Freitag, 15 August 2014 00:00

Neue Verbandsnadeln

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Die neuen Verbandsnadeln sind eingetroffen. Mit den nächsten Ehrungen werden diese, neben den bisherigen Nadeln (Bronze/Silber/Gold) ausgegeben und stellen die Grundform der neuen Ehrennadeln des Verbandes dar, die voraussichtlich im nächsten Jahr eingeführt werden.
Die vorliegende Nadel soll die Verbundenheit zu unserem Verband und somit zu allen Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss verdeutlichen.

Donnerstag, 14 August 2014 00:00

Zu Besuch bei News 89.4

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Was machen der Kreisbrandmeister und der Verbandsvorsitzende bei News 89.4 ?
Einfach am Montag News 89.4 hören!

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Die Freiwilligen Feuerwehren bekommen zunehmend Probleme, bei Alarmen tagsüber während der Arbeitszeit auf qualifiziert ausgebildetes Personal in der gebotenen Eile und in ausreichender Zahl zurückgreifen zu können. Fakt ist andererseits, dass Schutz und Hilfe für die Bevölkerung im Rhein-Kreis Neuss als elementarer Teil der Daseinsvorsorge ohne Freiwillige Feuerwehren flächendeckend nicht leistbar wären. Das gilt selbst in Städten mit Berufsfeuerwehren.

Mit der Aktion „Partner der Feuerwehr“ möchte der Deutsche Feuerwehrverband auf diese Problematik hinweisen und so die Situation im beruflichen Arbeitsumfeld der Feuerwehren verbessern helfen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern, Feuerwehren und den für den Brandschutz verantwortlichen Kommunen zu fördern. "Wir sollten uns nicht immer nur beklagen, dass einige unserer Feuerwehrangehörige von ihren Arbeitgebern nicht zu Einsätzen freigestellt werden; wir müssen uns auch einmal bei denen bedanken, für die es selbstverständlich ist, ihren Mitarbeiter/ihre Mitarbeiterin einige Zeit zu entbehren, da er/sie Hilfe leisten will und kann.", so Stefan Meuter, Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss. "Das muss ein Beispiel für andere Arbeitgeber sein, zumal Feuerwehrangehörige durch ihre Ausbildung auch für den Betrieb ein Vorteil sind. Ich erinnere nur an die Unternehmerpflicht Brandschutz und Erste Hilfe."

Ein sichtbares Zeichen der Partnerschaft von Handwerk, Handel, Gewerbe, Verwaltung und Industrie mit der Feuerwehr ist das von den Feuerwehren verliehene Förderschild. Mit der Plakette sollen Arbeitgeber ausgezeichnet werden, die in ihrem Betrieb ehrenamtliche Feuerwehrangehörige beschäftigen und diese bei der Ausübung ihrer Feuerwehrpflichten unterstützen.

Die Broschüre „Mit uns – Partner der Feuerwehr“ informiert über Aufgaben und Ziele der Aktion: http://feuerwehrverband.de/fileadmin/dfv/Dateien/Service/aktionen.pdf

Die vorgesehene Auszeichnung soll gemeinschaftlich von der örtlichen Wehrleitung und dem öffentlichen Träger der Feuerwehr (in der Regel die Kommunalgemeinde), über den Kreisfeuerwehrverband beim Landesverband beantragt werden.

Samstag, 02 August 2014 00:00

Vorstand tritt nicht an

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Nominiert hatte der Löschzug Nievenheim, doch der Vorstand tritt diese Nominierung zur Cold Water Challenge nicht an.
Pro und Contra zur Teilnahme an diesem Internet-Phänomen sind vielfälig; der Vorstand des VdF RKN verzichtet jedoch vor allem aus Respekt für den verstorbenen Familienvater aus Isselburg auf die Teilnahme.
Die Vorstandsmitglieder spenden stattdessen aus ihren privaten Mitteln an die Hinterbliebenen des 34jährigen Familienvaters, der bei einem Unfall bei der Cold Water Challenge ums Leben gekommen ist.