Keine Termine gefunden

rrl-logo-rot-g1

Artikel bewerten
(0 Stimmen)

Heizen mit Holz ist in Mode gekommen - spätestens, seitdem die Preise für fossile Brennstoffe in die Höhe geschnellt sind, hat sich so mancher Haus- oder Wohnungsbesitzer an den noch ungenutzten Kaminzug erinnert.

Holz-, Kohle- und Ölöfen (insbesondere offene Kamine) sind gerade in der kalten Jahreszeit eine ständige Gefahrenquelle, aus der sich Brände entwickeln können. Der Kreisfeuerwehrverband Neuss und die Bezirksschornsteinfeger des Rhein-Kreis Neuss geben hierzu nützliche Informationen zum sicheren Betrieb:

Wie in jedem Haushalt sollten gerade in Haushalten mit offenen Kaminen oder Öfen im Wohnraum Rauchmelder vorhanden sein. Kommt es zu einem Problem mit dem Abzug, warnt der Rauchmelder vor dem gefährlichen Rauch im Wohnraum.

Artikel bewerten
(0 Stimmen)

Am vergangenen Wochenende waren die jüngsten und die ältesten Angehörigen der Feuerwehren des Rhein-Kreises wieder unterwegs.

Am Samstag kamen die Angehörigen der Ehrenabteilungen auf Einladung des Kreisfeuerwehrverbandes Neuss im Schützenhaus in Dormagen-Stürzelberg zusammen. Neben der musikalischen Untermalung durch die Feuerwehrkapelle Dormagen, bot der ehemalige Leiter der Feuerwehr Dormagen Artur Auweiler den Anwesenden ein einmaliges und unterhaltsames Bühnenprogramm. Der Feuerwehrmann Oliks des Löschzuges Gustorf konnte mit seinen 90 Jahren als ältester Feuerwehrmann dieses Nachmittages geehrt werden. Eine besondere Ehrung verliehen der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Herbert Palmen und der Kreisbrandmeister Reinhard Seebröker dem, aus dem Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes scheidenden Brandinspektor Reinhold Keuchel für seine Verdienste im Verband.

Artikel bewerten
(0 Stimmen)

 

Rund 350 Gäste, darunter 90 Bundestagsabgeordnete, Feuerwehr-Führungskräfte aus dem gesamten Bundesgebiet, Vertreter von Ministerien, Behörden, Organisationen, Wirtschaft und Medien, folgten der Einladung des Deutschen Feuerwehrverbandes zum Parlamentarischen Abend in Berlin.

Brandoberinspektor Stefan Meuter nahm stellvertretend für den Kreisfeuerwehrverband Neuss an dieser Gesprächsrunde teil. "Dieser Abend ist eine einmalige Gelegenheit für die Politik mit allen Sparten des Verbandes ins Gespräch zu kommen. Von den Freiwilligen, Berufs- und Werkfeuerwehren bis hin zur Deutschen Jugendfeuerwehr" so Meuter. Und natürlich bietet dieser Abend auch den Vertretern der Feuerwehren die Möglichkeit Ihre Anliegen direkt mit den Politikern zu besprechen.

Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann hat im Zuge der Wehrstrukturreform das Konzept einer Heimatschutzpflicht entwickelt, welches er den intressierten Zuhörern an diesem Abend vorstellte. Eine Umstrukturierung der Wehrpflicht hätte natürlich auch Auswirkungen auf den Ersatzdienst im Katastrophenschutz.

Eine Primiere hatte an diesem Abend das "Florians Brot", welches aus einer Kooperation der deutschen Bäcker und des Deutschen Feuerwehrverbandes entstanden ist. Von jedem verkauften Brot geht eine Geldspende an die Deutsche Jugendfeuerwehr. Das Brot wird bald deutschlandweit in teilnehmenden Bäckereien erhältlich sein.

Dieser Abend in der Feuerwache Tiergarten ist ein Beispiel für die enge Verzahnung von Politik und Feuerwehr in Bund, Ländern und Kommunen. Der Erfahrungsaustausch im Rahmen dieser Veranstaltung ist ein Beitrag für gemeinsame Zukunftslösungen für das leistungsfähige System des flächendeckenden Brandschutzes in Deutschland.

Der Deutsche Feuerwehrverband als Vertreter der mehr als 1,3 Millionen ehren- und hauptamtlichen Feuerwehrangehörigen in Deutschland arbeitet für zukunftsfähige Rahmenbedingungen, um ein verlässliches System schneller und kompetenter Hilfe in Deutschland zu sichern. Aktuelle Handlungsfelder sind die Weiterentwicklung des Zivil- und Katastrophenschutzes, der Feuerwehr-Führerschein, Engagementpolitik, Mitgliedervielfalt in den Feuerwehren, Integration, Förderung von Jugend- und Frauenarbeit, das Schutzniveau für Feuerwehrangehörige, die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung sowie die Vertretung der deutschen Interessen im europäischen Kontext.

 

 

 

Artikel bewerten
(0 Stimmen)

 

Insgesamt über 500 Feuerwehrangehörige im Rhein-Kreis Neuss gehören den Ehrenabteilungen der jeweiligen Gemeindefeuerwehr an. Mitglieder dieser Ehrenabteilung werden Feuerwehrmänner und -frauen, die das 63. Lebensjahr vollendet haben und damit aus dem aktiven Dienst ausscheiden müssen oder Feuerwehrmänner und -frauen, die den aktiven Dienst aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können.

Am Samstag, den 18. September um 15 Uhr kommen die Angehörigen der Ehrenabteilungen auf Einladung des Kreisfeuerwehrverbandes Neuss im Schützenhaus in Dormagen-Stürzelberg zusammen. Werner Rieck, Stadtbrandinspektor der Feuerwehr Dormagen und Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des Kreisfeuerwehrverbandes, ist federführend in der Organisation dieser seit über 40 Jahren stattfindenden Veranstaltung. "Zum 12. Mal bietet uns das Schützenhaus in Stürzelberg den passenden Ort für das Treffen, welches wieder durch den Musikzug der Feuerwehr Dormagen musikalisch begleitet wird", so Werner Rieck.

Neben der Ehrung des ältesten Feuerwehrangehörigen im Rhein-Kreis Neuss erwartet die Teilnehmer weitere Bühnenprogramme und was natürlich auch nicht fehlen darf: Das Treffen mit Kameraden aus dem gesamten Kreisgebiet und das Auflebenlassen von vergangenen Einsatzgeschichten. Geschichten, die das Leben der Feuerwehrangehörigen geprägt haben. Geschichten von Helfern, die das Leben der Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Kreis Neuss ein Stückchen sicherer gemacht haben. Über Jahrzehnte hinweg. 

Artikel bewerten
(0 Stimmen)

 

 

 

 

 

 

 

Bilder 

links oben Brandschutzschulung bei Janssen-Cilag

rechts oben Rauchmelder für jeden Mitarbeiter der Unternehmen

 

Einen Schornsteinfeger zu treffen, soll nach einer alten Volksweisheit schon Glück bringen. Doch die Besucherinnen und Besucher in der Dormagener Rathaus-Galerie konnten am heutigen Tag noch auf mehr Glücksbringer treffen.

Zum 5. Rauchmeldertag an einem Freitag, den 13. im Rhein-Kreis Neuss, zu dem der Kreisfeuer-wehrverband wieder Werbung für den Glücksbringer und Lebensretter, dem Wohnungsrauchmelder macht, kamen viele interessierte Bürgerinnen und Bürger um sich über das Thema Rauchmelder zu informieren. Mit den Leitern der Feuerwehren aus dem Rhein-Kreis Neuss und den Schornsteinfegern hatten Sie professionelle Ansprechpartner vor Ort. Viele nutzten die Gelegenheit und kauften sich am Stand der Feuerwehr Dormagen auch direkt einen kleinen Lebensretter für zu Hause.

Gastgeber Bürgermeister Hoffmann freute sich über die grosse Resonanz in der Galerie. Der stell-vertretende Landrat Steinmetz betonte die Notwendigkeit zur Installation solcher Rauchmelder im privaten Wohnbereich. "Rauchmelder retten Leben "! Besonders lobte er die Zusammenarbeit der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger in dieser Initiative.

Die Auftaktveranstaltung in der Rathausgalerie ist nur der Beginn einer kreisweiten Aufklärungs-kampagne. Viele Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss bieten an unterschiedlichen Terminen und Orten weitere Informationen zu diesem Thema an:

In Dormagen informierte der Löschzug Nievenheim am Freitagnachmittag auf dem Parkplatz des Edekamarktes Fausten & Knell die Mitbürger über die kleinen Lebensretter. 

Die Feuerwehr Kaarst ist am Samstag, dem 15.08.2010 von 10-13 Uhr jeweils auf den Wochen-märkten in Kaarst, Am Neumarkt und in Büttgen, Rathausplatz mit je einem Stand vertreten.

Besonders fürsorglich zeigen sich drei Unternehmen im Neusser Süden. Die in Rosellen ansässigen Unternehmen Janssen-Cilag GmbH, Johnson & Johnson GmbH und Selex Systems Intergration GmbH übergaben jedem Mitarbeiter an diesem Tag kostenlos einen Rauchmelder (insgesamt 800 Rauchmelder). Zudem werden an diesem Tag 60 Mitarbeiter der Unternehmen durch einen Ausbildungszug der deutschen Brandschutzakademie im Umgang mit Feuerlöschern und dem richtigen Verhalten im Brandfall traniert. 

Bilder:

unten rechts Leiter der Feuerwehr Neuss Schöpkens, Bürgermeister Hoffmann, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Palmen und stellvertretender Landrat Steinmetz im Gespräch

unten links Glücksbringer in der Rathausgalerie 

 

Artikel bewerten
(0 Stimmen)

 

Rauchmelder sind bereits in vielen privaten Haushalten zu finden. Diese Rauchmelder warnen rechtzeitig vor dem tödlichen Brandrauch und haben somit schon viele Leben retten können. Laut FORSA-Umfrage von 2010 sind jedoch noch über zwei Drittel aller deutschen Haushalte ohne Rauchmelder, weitere sechs Prozent haben Ihre Rauchmelder nicht installiert.

Der Kreidfeuerwehrverband Neuss setzt daher auf Aufklärung der Bevölkerung im Rhein-Kreis Neuss. Am 13. August 2010 ist bereits zum fünften Mal bundesweiter Tag des Rauchmelders.

Zur Auftaktveranstaltung

                                                                   am Freitag dem 13. August 2010 um 11.00 Uhr

                                         in der Rathaus-Galerie Marktstr. 14, in 41539 Dormagen

lädt der Kreisfeuerwehrverband Neuss, in Zusammenarbeit mit den Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss, dem Kreisbrandmeister, unterstützt vor Ort durch die Feuerwehr Dormagen, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Kreis Neuss sehr herzlich ein.

Neben Simulationen zur Rauchausbreitung in einem Modellhaus erwarten die Besucher am Rauchmelder-Informationsstand viele Informationen und Gespräche mit den Brandschutzspezialisten der Feuerwehren über diese kleinen Lebensretter. Natürlich können Rauchmelder an diesem Tag käuflich erworben werden.

Jeder kann an diesem Tag für sich und andere Verantwortung übernehmen, indem er einen Rauchmelder installiert. Und so kann der Freitag, der 13. August zu einem Glückstag werden, wenn Sie sich an diesem Tag einen Rauchmelder kaufen.

Besonders fürsorglich zeigen sich drei Unternehmen im Neusser Süden. Die in Rosellen ansässigen Unternehmen Janssen-Cilag GmbH, Johnson&Johnson GmbH und Selex Systems Intergration GmbH übergeben jedem Mitarbeiter an diesem Tag kostenlos einen Rauchmelder. Stefan Meuter, der als freiberuflicher Sicherheitsingenieur für die drei Unternehmen tätig ist:   "Sicherheit wird in diesen Unternehmen groß geschrieben. Und diese Mitarbeiterfürsorge macht nicht vor der Schranke halt. Domit schenken diese drei Unternehmen ihren Mitarbeitern ein Stück Sicherheit für zu Hause." Zudem werden an diesem Tag 60 Mitarbeiter der Unternehmen durch einen Ausbildungszug der deutschen Brandschutzakademie im Umgang mit Feuerlöschern trainiert.

 

 

Artikel bewerten
(0 Stimmen)

 

Neue Atemschutzgeräteträger für die Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss

 

Was früher als "schwerer Atemschutz" bezeichnet wurde, heißt heute "umluftunabhängiger Atemschutz". Und hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich eine der schweisstreibensten Tätigkeiten im Feuerwehrwesen.

Überall dort, wo im Einsatzfall mit Atemgiften zu rechnen ist, tragen die Feuerwehrangehörigen Atemschutzgeräte um sich vor diesen Giften zu schützen. Die Grundausbildung der Florianer an diesem Herzstück der persönlichen Schutzausrüstung ist eine der vielen Aufgaben des Rhein-Kreis Neuss im Bereich des Feuerschutzes.

Lehrgangsleiter und Kreisausbilder Brandoberinspektor Matthias Wilbertz der Werkfeuerwehr RWE Power und Kreisbrandmeister Reinhard Seebröker lobten diesen ehrenamtlichen Einsatz der Feuerwehrangehörigen der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss. Denn nicht nur die Praxisübungen mit der insgesamt 25 kg schweren Zusatzausrüstung machten die drei Wochenenden zu einem harten Stück Arbeit. Die ungewöhnlich hohen Aussentemperaturen trugen noch zu einer Zusatzbelastung bei.

Doch an Motivation fehlte es keinem der Feuerwehrangehörigen aus Neuss (2), Grevenbroich (1), Dormagen (1), Meerbusch (6), Kaarst (2), Korsvhenbroich (1) und Jüchen (1).

"Wir lernen für Ihr Leben gern" ist ein Leitspruch des Instituts der Feuerwehr des Landes Nordrhein Westfalen, wo Seebröker heute noch als Dozent tätig ist. "Und diese jungen Menschen lernen um anderen zu helfen. Das ist deren Motivation."

Eine besondere Motivation brachte auch eine überraschende Auszeichnung am Abschlusstag des Lehrganges hervor: Kreisbrandmeister Reinhard Seebröker konnte im Namen des Kreisfeuerwehrverbandes Neuss e.V. dem langjährigen Kreisausbilder Florian Korthauer (Feuerwehr Neuss) die Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Neuss e.V. in Bronze überreichen. Im Laudatio lobte Seebröker die besonderen Verdienste in der Ausbildungstätigkeit Korthauers.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Artikel bewerten
(0 Stimmen)

Die Gesamtfläche im Rhein-Kreis Neuss mit 4.813 Hektar Wald (Statistisches Jahrbuch 2006) ist gerade zu dieser Jahreszeit extrem gefährdet.

Trockene und warme Witterungsperioden können in den Wäldern im Rhein-Kreis zu einer erhöhten Waldbrandgefahr führen.

Der Kreisfeuerwehrverband Neuss, der Kreisforstbetrieb und das Regionalforstamt Niederrhein bittet alle Waldbesucherinnen und -besucher, durch umsichtiges Verhalten bei der Waldbrandverhütung mitzuhelfen.

Ein umsichtiges Verhalten jeder Waldbesucherin und jedes Waldbesuchers kann helfen, Waldbrände zu vermeiden.

Hier die Verhaltensregeln, die jeder ergreifen kann:

Kein offenes Feuer im Wald oder Waldnähe anzünden - Mindestabstand zum Waldrand 100m ! Keine brennenden oder glimmenden Gegenstände wegwerfen, insbesondere auch nicht aus dem fahrenden Fahrzeug (Böschungsbrände).

Kraftfahrzeuge nicht über trockenem Gras abstellen. Die heißen Katalysatoren- und Auspuffanlagen können dies leicht entzünden.

Grillen nur auf ausgewiesenen Grillplät

zen. Das örtliche Forstamt oder die Stadtverwaltung erteilen gerne Auskunft, wo sich diese Plätze befinden.

Bitte beachten Sie weitergehende örtliche Beschränkungen durch entsprechende Ordnungsbe-hördliche Verordnungen.

Und ist es doch trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Waldbrand gekommen, bitte diesen sofort bei der Feuerwehr unter der Notrufnummer 112 melden. Hierbei sollte eine möglichst genaue Standortangabe erfolgen. Melden Sie bereits kleinste Rauchentwicklungen im Wald. Denn nur durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr bei einem Waldbrand, können größere Flächenschäden vermieden werden.

Artikel von Dipl.-Ing. Stefan Meuter

v.l.n.R: Jürgen Krygowski, Reinhard Seebröker, Bernd Lufen