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Dienstag, 30 April 2013 10:09

NRW - Feuerwehrmusiker weit vorne dabei

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Vom 9. bis zum 12. Mai 2013 findet in Chemnitz die Deutsche Meisterschaft der Spielleute statt. Mit dabei sind diesmal auch zwei Feuerwehrmusikzüge aus Nordrhein-Westfalen: Der Spielmannszug Flaesheim der FF Haltern am See und der Spielmnnszug "Glück auf" der Feuerwehr Essen. Wir sind gespannt und drücken die Daumen für die Meisterschaft ! Bei Intresse kannst du sich auf www.deutsches-musikfest.de weiter informieren.

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Die Saison für die Fortbildung der Lehrrettungsassistenten beginnt: Auch in diesem Jahr gibt es seitens des Vdf NRW (in Zusammenarbeit mit der Feuerwehrservice NRW GmbH und dem DRK-Landesverband Westfalen-Lippe) ein reichhaltiges Fortbildungs-Angebot.

Die Seminarkosten belaufen sich einheitlich auf 95,00 € inkl. USt. und werden im Vorfeld von der Feuerwehrservice NRW GmbH in Rechnung gestellt.

Dass wieder so ein breites Angebot erstellt werden konnte, ist nicht unmaßgeblich auf die Arbeit des Fachausschusses Rettungsdienst mit seinem Vorsitzenden Harald Band (Feuerwehr Frechen) zurückzuführen.

Anmelde- und Informationsschreiben sowie weitere Informationen findest du auf der Webseite unter http://www.vdf-nrw.de/index.php?page=096x0izk86rugwk0ow0w04sq.

Mittwoch, 10 April 2013 10:38

DFV-Fachempfehlung März 2013

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Erholung- bzw. Ruhezeiten für Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren nach Einsätzen

A. Grundsätzliches

Angehörigen der Feuerwehr dürfen durch ihre Tätigkeit keine Nachteile entstehen. Die Feuerwehr hat gegenüber den ehrenamtlichen Einsatzkräften eine Fürsorgepflicht.

Zur Beurteilung der physischen und psychischen Belastung von Einsatzkräften nach Einsätzen und der damit zusammenhängenden Verantwortung des Einsatzleiters existieren nur unterschiedliche Regelungen in den einzelnen Landesgesetzen. Teilweise bestehen keine Vorgaben.

Für eine weitestgehend einheitliche Verfahrenweise möchte der Deutsche Feuerwehrverband mit dieser Empfehlung einen Richtwert/eine Beurteilungsgrundlage vorschlagen.

Die Belastung der eingesetzten Einsatzkräfte nach Einsätzen hängt von einer Vielzahl von Aspekten ab. Neben der eigentlichen körperlichen und ggf. auch seelischen Beanspruchung werden auch hauptamtliche Belange und andere individuelle/persönliche Umstände eine wesentliche Rolle spielen müssen. Tageszeit und Einsatzdauer bzw. der Einsatzumfang sind weitere Orientierungshilfen.

Tatsächlich wird überwiegend auf die objektive Beurteilung und Entscheidung des Einsatzleiters abgestellt werden müssen, in jedem Einzelfall festzustellen, welche Einsatzkraft in welchem Umfang notwendige Ruhe- und Erholungszeiten benötigt bzw. beanspruchen kann.

Insoweit kann diese Fachempfehlung nur eine Entscheidungshilfe sein.

B. Allgemeine Einsatzbelastungen

Nehmen Feuerwehrangehörige während ihrer Arbeitszeit an Einsätzen, Übungen und Lehrgängen teil, so sind sie für die Dauer der Teilnahme von der Arbeitsleistung freigestellt.

Ein Feuerwehreinsatz ist erst nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft der  Kräfte und Mittel beendet.

Besondere Verantwortung hat der Einsartzleiter für die Wiederherstellung der physischen und psychischen Leistungsbereitschaft seiner Mannschaft.

Im Intresse der Arbeitgeber sowie der Städte und Gemeinden als Aufgaben- und Kostenträger kann der Einsatzleiter für einzelne Einsatzkräfte den Einsatz zu einem andren Zeitpunkt als beendet erklären soweit ausreichend Reservekräfte am Einsatzort vorhanden sind und wenn ein spezieller Feuerwehrangehöriger zur Ausübung seiner Tätigkeit eine ausreichende Mindestruhezeit vor Dienstbeginn benötigt (wie zum Beispiel spezielle Ruhezeiten für Kraftfahrer nach EG-Vorschrift).

Ob der Feuerwehrangehörige nach Einsätzen am Tage eine Ruhezeit benötigt, kann nur im Einzelfall beurteilt werden.

Nach Einsätzen in den Nachtstunden (zwischen 22.00 und 6.00 Uhr) hat der Einsatzleiter zu gewährleisten, dass den Einsatzkräften so viel Zeit zur Erholung belassen wird, wie zur Wiederherstellung der vollen Arbeitsfähigkeit erforderlich ist. Ein Anhaltspunkt für die Dauer der Ruhezeit sollte die Zeit der geopferten Nachtruhe sein.

C. Ruhezeiten nach speziellen Einsatzbelastungen

Einsatz mit Atemschutz

Zur Vermeidung von Überbelastungen darf ein Feuerwehrangehöriger max. zweimal pro Einsatztag für etwa 40 Minuten als Atemschutzgeräteträger eingesetzt werden. Danach sind mindestens zwei Stunden Ruhezeit zur Regeneration einzuhalten.

Einsatz mit Wärmestrahlenschutzanzügen

Spezielle Einsätze in Wärmestrahlenschutzanzügen dürfen 10 bis 15 Minuten nicht überschreiten. Danach sind mindestens zwei Stunden Ruhezeit zur Rgeneration einzuhalten.

Einsatz mit Chemikalien- und Gasschutzanzügen

Einsatzzeiten in Chemikalien- und Gasschutzanzügen dürfen bei Einsatztemperaturten von 20 bis 25°C max. 10 Minuten betragen. Danach sind mindestens zwei Stunden Ruhezeit zur Regeneration einzuhalten.

Unklare Verhältnisse

Grundsätzlich sollte der Einsatzleiter bei unklaren Verhältnissen zum Schutz der ihm anvertrauten Einsatzkräfte einen Notarzt einbeziehen.

Ergänzender Hinweis

Der Ausschuss Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung (AFKzV) des Arbeitskreises V der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder hat in seiner Sitzung am 3. Juli 2003 in Ulm diese Empfehlungen mit Ausnahme des Abschnittes C zustimmend zur Kenntnis genommen und den Bundesländern empfohlen, die Hinweise in geeigneter Weise bekannt zu geben.

Diese Fachempfehlung wurde durch den Fachbereich Sozialwesen erstellt und erstmals am 1. Juni 2004 veröffentlicht. Bei seiner 16. Tagung am 7. März 2013 wurde die Fachempfehlung erneut geprüft und bestätigt sowie redaktionell überarbeitet.

Diese Fachempfehlung können Sie auch unter folgenden Link herunterladen: www.feuerwehrverband.de/fe-ruhezeiten.html

Freitag, 29 März 2013 13:41

Leistungsnachweis 2013

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Der diesjährige Leistungsnachweis wird am 08.06.2013 wie geplant in Grevenbroich-Neukirchen stattfinden. Es wird folgende Übung durchgeführt:  2 C /  1 B 

Knoten und Stiche:  Pfahlstich,  Mastwurf, Kreuzknoten

Ich möchte hiermit nochmals an das rechtzeitige Melden der Gruppen erinnern. Die Unterlagen liegen den Wehrführern vor.

Anmeldung:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Durch die Kameraden Hans-Peter Hamacher und Werner Rieck wurde der Kreisfeuerwehrverband Neuss am 20. März 2013 in Berlin vertreten.

Es konnten an diesem Abend viele Gespräche mit den anwesenden Ministern und Abgeordneten des Bundestages geführt werden.

Hans-Peter Hamacher mit dem Präsidenten

Hans-Peter Kröger und dem Vizepräsidenten

Hartmut Ziebs

Werner Rieck mit dem Präsidenten

Hans-Peter Kröger und dem Vizepräsidenten

Hartmut Ziebs

 

 


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Wirksamer Versicherungsschutz ist ein wichtiger Baustein für einen sorgenfrei geleisteten Dienst in der Feuerwehr. Diesbezüglich treten immer wieder Fragen auf, denen wir nunmehr auf den Grund gegangen sind. Einige bislang offene Fragen konnten für alle Feuerwehren in NRW durch den Verband der Feuerwehren beantwortet werden; zu anderen Themen können sie empfehlende Hinweise geben.

Unfallversicherung

1. Die ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen einschließlich der Angehörigen der Jugendfeuerwehren genießen nach § 2 SGB VII bei der UK NRW gesetzlichen Unfallversicherungsschutz. Nähere Informationen zum gesetzlichen Unfallversicherungsschutz durch die Unfallkasse NRW sind zu finden unter: www.unfallkasse-nrw.de/feuerwehr-portal.

2. Als Ergänzung der gesetzlichen Unfallversicherung empfehlen wir, aus Fürsorgegesichtspunkten für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren mit dem GVV in Köln einen erweiterten Versicherungsschutz zu vereinbaren. Damit lässt sich insbesondere das Herztod-bzw.Herzinvaliditätsrisiko bei Einsätzen und Übungen zusätzlich absichern. Es können auch Folgen von Verletzungen abgesichert werden, die sich aus allgemeinen Lebensrisiken ergeben und für die grundsätzlich kein gesetzlicher Versicherungsschutz besteht, z.B. Sportveranstaltungen mit Wettkampfcharakter.

3. Während der Verbands- oder Vereinstätigkeit erlittene Unfälle fallen nur dann unter die gesetzliche Unfallversicherung, wenn eine Abordnung zu dieser Tätigkeit besteht. Die von uns empfohlene zusätzliche Unfallversicherung durch den GVV schließt alle Verbands- und Vereinstätigkeiten mit ein.

4. Beamtete Angehörige der Berufsfeuerwehren werden nach den Vorschriften des Beamtenversorgungsgesetzes geschützt.

Haftpflichtversicherung

1. Die Feuerwehren sind grundsätzlich über die üblicherweise bei einem Kommunalversicherer bestehende Haftpflichtversicherung mitversichert. Über diese Verträge werden auch Schäden an privaten Gegenständen abgesichert.

2. Die Feuerwehrverbände, Feuerwehrvereine und Feuerwehr-Fördervereine sind ebenfalls über die Haftpflichtversicherung der Kommune mitversichert, sofern die Stadt oder Gemeinde oder bei Kreisfeuerwehrverbänden der Kreis beim GVV in Köln haftpflichtversichert ist. Für alle Feuerwehrverbände, Feuerwehrvereine und Feuerwehr-Fördervereine in Städten, die ihre Haftpflichtversicherung bei einem Kommunalen Schadenausgleich abgeschlossen haben, besteht Haftpflichtversicherungsschutz in unbegrenzter Deckung bem GVV über einen Vertrag des VdF NRW e.V. Veranstalterhaftpflicht für Feuerwehrveranstaltungen (Sportwettbewerbe, Jubiläen, Tage der offenen Tür, etc.) ist eingeschlossen. Eine Versicherungs-Anmeldung der Vereine ist dabei nicht erforderlich.

Rechtsschutzversicherung

In vielen Fällen ist der nötige Rechtsschutz für die Feuerwehr durch die Gemeinde oder Stadt über den GVV sichergestellt. Ergänzend hat der VdF NRW für die anderweitig nicht versicherten Feuerwehrangehörigen eine eigene Rechtsschutzversicherung für die wichtigsten Bereiche des Feuerwehrdienstes bei der Westfälischen Provinzial Versicherung AG abgeschlossen; dieser umfasst Schadenersatz-, Sozialgerichts-, Straf- und Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz

Vermögenseigenschadenversicherung

Schäden am eigenen Vermögen der Feuerwehrverbände und der Feuerwehr-Fördervereine können über eine Vermögenseigenschadenversicherung abgesichert werden.

Der VdF hat für seine direkten Mitgliedsverbände beim GVV eine solche Vemögenseigenschadenversicherung abgeschlossen. Die kreisangehörigen Verbände (Stadtfeuerwehrverbände, Feuerwehrvereine der Einheiten, Feuerwehr-Fördervereine) können sich über diesen Vertrag ebenfalls mitversichern.

Inventarversicherung, Gebäudeversicherung, KFZ.-Versicherung

In Feuerwehrgerätehäusern ist das Inventar der Vereine und Verbände grundsätzlich über die kommunale Versicherung geschützt.

Für anderweitig untergebrachtes Inventar, eigene Gebäude oder Kraftzfahrzeuge müssen individuelle Versicherungslösungen sichergestellt werden.

Mittwoch, 09 Januar 2013 10:09

Richtlinien des Leistungsnachweises

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Verbandsnachrichten

Der Verbandsausschuss beschließt einstimmig, die bisherige Übergangsregelung, nach der die Mitgliedsverbände die Leistungsnachweise wahlweise nach alten oder neuen Richtlinien durchführen können, über 2012 hinaus letztmalig bis Ende 2013 zu verlängern. Im Herbst 2013 soll der Verbandsausschuss dann über den genauen Inhalt der neuen Leistungsnachweis-Richtlinien entscheiden.

Montag, 24 Dezember 2012 08:04

Weihnachtsgrüße

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Ein Fest naht, ein Fest wie kein anderes.

Für alle die guten Willens sind.

Ein Fest, dessen Geist die Welt umspannt

und über Berge und Täler die Botschaft verkündet:

Christ ist geboren.

 

Wir wünschen Ihnen / Euch und der ganzen Familie

ein frohes Weihnachtsfest,

und alles Gute für das kommende Jahr

 

Herbert Palmen                                Werner Rieck

Vorsitzender                                     Geschäftsführer