Keine Termine gefunden

rrl-logo-rot-g1

Montag, 22 August 2016 10:37

Sicher sein trotz Katastrophe

Artikel bewerten
(0 Stimmen)

Eine verheerende Hochwasserkatastrophe hat im Frühsommer 2013 nach wochenlangem Regen ganze Landstriche in Süd-, Ost- und Norddeutschland heimgesucht.

Ortschaften verschwanden bis zu den Dächern der Häuser in den Fluten, zehntausende Einsatzkräfte und Freiwillige kämpften mit Sandsäcken gegen das Wasser. Dörfer und Stadtteile mussten evakuiert werden und die Bürger konnten nur das Nötigste mitnehmen.

Katastrophen gehören zum Leben. Fast täglich können wir über Katastrophen und größere Schadensereignisse in den vielfältigen Medien lesen und nehmen die Bilder von Zerstörung und Leid wahr. Dabei gibt es nicht nur die großen Katastrophen, die ganze Landstriche für lange Zeit betreffen. Ein örtlicher  Starkregen, ein schwerer Sturm, in der Folge ein Stromausfall oder ein Hausbrand können für jedes Individuum, jede Familie eine ganz persönliche Katastrophe auslösen, die es zu bewältigen gilt.

Ist ein Notfall erst eingetreten, ist es für Vorsorgemaßnahmen meist zu spät. Wenn es brennt, müssen Sie sofort reagieren. Wenn Sie und Ihre Familie evakuiert werden müssen, können Sie nicht erst beginnen, Ihr Notgepäck zu packen.

Nehmen Sie sich die Zeit, über Ihre persönliche Notfallplanung nachzudenken. Die Broschüre des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe soll Ihnen helfen, Ihren persönlichen Notfallplan zu entwickeln.

Sie kann unter http://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/VorsorgefuerdenKat-fall/VorsorgefuerdenKat-fall.html heruntergeladen werden und wir haben sie dieser Nachricht beigefügt.

Montag, 22 August 2016 10:37

Sicher sein trotz Katastrophe

Artikel bewerten
(0 Stimmen)

Eine verheerende Hochwasserkatastrophe hat im Frühsommer 2013 nach wochenlangem Regen ganze Landstriche in Süd-, Ost- und Norddeutschland heimgesucht.

Ortschaften verschwanden bis zu den Dächern der Häuser in den Fluten, zehntausende Einsatzkräfte und Freiwillige kämpften mit Sandsäcken gegen das Wasser. Dörfer und Stadtteile mussten evakuiert werden und die Bürger konnten nur das Nötigste mitnehmen.

Katastrophen gehören zum Leben. Fast täglich können wir über Katastrophen und größere Schadensereignisse in den vielfältigen Medien lesen und nehmen die Bilder von Zerstörung und Leid wahr. Dabei gibt es nicht nur die großen Katastrophen, die ganze Landstriche für lange Zeit betreffen. Ein örtlicher  Starkregen, ein schwerer Sturm, in der Folge ein Stromausfall oder ein Hausbrand können für jedes Individuum, jede Familie eine ganz persönliche Katastrophe auslösen, die es zu bewältigen gilt.

Ist ein Notfall erst eingetreten, ist es für Vorsorgemaßnahmen meist zu spät. Wenn es brennt, müssen Sie sofort reagieren. Wenn Sie und Ihre Familie evakuiert werden müssen, können Sie nicht erst beginnen, Ihr Notgepäck zu packen.

Nehmen Sie sich die Zeit, über Ihre persönliche Notfallplanung nachzudenken. Die Broschüre des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe soll Ihnen helfen, Ihren persönlichen Notfallplan zu entwickeln.

Sie kann unter http://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/VorsorgefuerdenKat-fall/VorsorgefuerdenKat-fall.html heruntergeladen werden und wir haben sie dieser Nachricht beigefügt.

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Leistungsnachweis der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss
 
Am kommenden Samstag, den 25.Juni, zeigen sich Feuerwehrangehörige aus dem Rhein-Kreis Neuss fit für den Ernstfall:
um 10 Uhr starten die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Übungen zum diesjährigen Leistungsnachweis auf der Sportanlage „Am Frohnhof“ in Rommerskirchen-Nettesheim, der vom Verband der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss e.V. organisiert wird.
Stefan Meuter, der Vorsitzende des Verbandes, freut sich über die Anmeldung von 17 Gruppen aus den Feuerwehren: „Wir freuen uns auf die Feuerwehrangehörigen aus Korschenbroich-Liedberg, Korschenbroich, Korschenbroich-Kleinenbroich,  Neuss-Grimlinghausen, Grevenbroich-Hülchrath/Mühlrath, Grevenbroich-Neukirchen, Neuss-Hoisten, Dormagen-Stürzelberg und Düsseldorf-Hubbelrath. Zudem je 2 Gruppen aus Kaarst, Kaarst-Büttgen, Meerbusch-Osterath und Rommerskirchen-Nettesheim.“
 
Der Leistungsnachweis für die mehr als 150 teilnehmenden Feuerwehrangehörigen wird nach Landesrichtlinien durchgeführt und besteht aus einer Übung zum feuerwehrtechnischen Teil, der schriftlichen Beantwortung von Fragen, dem Anlegen von Knoten und Stichen, dem sportlichen Teil und Übungen zur Erste-Hilfe.
 
Beim Leistungsnachweis soll eine Feuerwehreinheit unter Leitung eines Einheitsführers beweisen, dass sie einen Löschangriff in verschiedenen Ausführungen in einem festgelegten Zeitraum durchführen kann. Beim Löschangriff muss innerhalb von 300 Sekunden jeder Handgriff sitzen. In Windeseile bauen die Feuerwehrangehörigen unter den Augen eines Schiedsrichterteams eine Schlauchleitung von der Wasserentnahmestelle über das Löschgruppenfahrzeug bis zum Brandort.
Mit der Beantwortung schriftlicher Fragen soll das theoretische Wissen der Einheit geprüft werden. Die Fragestellungen beziehen sich auf Inhalte aus der Grundausbildung der Feuerwehrangehörigen sowie den Unfallverhütungsvorschriften.
Beim Anlegen der Knoten und Stiche soll jeder Feuerwehrangehörige der Einheit den Nachweis erbringen, dass er die wichtigsten im Feuerwehrdienst verwendeten Knoten und Stiche kennt und anlegen kann.
Der sportliche Teil dient dem Nachweis der körperlichen Fitness. Zur Vertiefung der Kenntnisse in der Ersten Hilfe wird von jedem Teilnehmer eine entsprechende Übung durchgeführt. Dies wird vom Ärztlichen Leiter Rettungsdienst des Rhein-Kreis Neuss, Marc Zellerhoff, überprüft.
 
Um einen reibungslosen Ablauf auf den jeweiligen Stationen zu gewährleisten, sind viele helfende Hände notwendig. Diese kommen als Schiedsrichter aus allen Feuerwehren und den Hilfsorganisationen des Kreisgebietes. Die Koordination dieses Tages übernimmt die Gruppe um den Einsatzleitwagen 2 des Rhein-Kreis Neuss.
Die Gemeinde Rommerskirchen stellt wie im Jahr zuvor den Sportplatz dem Verband der Feuerwehren zur Verfügung. Ohne das Engagement der Freiwilligen Feuerwehr Rommerskirchen Nettesheim und deren Jugendfeuerwehr, die vor, während und nach der Veranstaltung neben den Auf- und Abbauarbeiten, sich für die Bewirtung der Feuerwehrangehörigen und Besucher verantwortlich zeigen, ist der Leistungsnachweis nicht durchführbar. „Und hierfür möchte ich mich bei allen Beteiligten im Namen des Vorstandes recht herzlich bedanken. Große und kleine Zuschauer sind bei unserem Leistungsnachweis natürlich recht herzlich willkommen.“
Montag, 11 April 2016 06:47

Leistungsnachweis 2016 - Jetzt anmelden!

Artikel bewerten
(0 Stimmen)

Der Leistungsnachweis für die Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss findet

 

am Samstag, den 25.Juni 2016

auf dem Sortplatz „Am Frohnhof“

in Rommerskirchen Nettesheim

statt.

 

Für die Durchführung unseres Leistungsnachweises, zu dem auch nicht-kreisangehörige Feuerwehren zur Teilnahme recht herzlich eingeladen sind, finden die Feuerwehrdienstvorschriften unter Beachtung der Grundsätze der Unfallverhütungsvorschriften Anwendung.

 

Der Leistungsnachweis wird nach den Vorgaben des Verbandes der Feuerwehren NRW (http://www.vdf-nrw.de/leistungsnachweis/material/) mit folgenden Inhalten durchgeführt:

  • dem feuerwehrtechnischen Teil, Zeit: 300 Sekunden
  • dem Anlegen von Knoten und Stichen, Zeit: 180 Sekunden
  • der schriftlichen Beantwortung von Fragen, Zeit: 300 Sekunden/3 Fragen je TN
  • dem Erste Hilfe Teil, Zeit: 300 Sekunden
  • dem Staffellauf, Zeit: 120/80 Sekunden.

Generell kann die Gruppe oder die Staffel als Einheit zum Leistungsnachweis angemeldet werden.

In dem diesjährigen Leistungsnachweis ist im praktischen Teil die Übung „Vornahme 1 Schaumrohr und 2 C Rohre, Wasserentnahme offenes Gewässer“ durchzuführen.

 

Folgende Knoten und Stiche müssen ausgeführt werden:

Zimmermannsstich,

Rettungsknoten (Pfahlstich, gesichert mit einem Spierenstich)

Mastwurf gestochen.

 

Die Fragen für den theoretischen Teil des Leistungsnachweises 2016 sind aus dem Aufgabenbereich „Recht, Allgemeinwissen, Verbandswesen, Rettungsdienst, Brennen und Löschen, Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz, Technische Hilfeleistung, ABC-Einsatz, Sprechfunk/Kartenkunde, Taktik in Einsatz und Übungen, Fahrzeug- und Gerätekunde“ des Fragenkatalogs des VdF NRW entnommen. Dieser kann ebenfalls unter http://www.vdf-nrw.de/leistungsnachweis/material/ heruntergeladen werden.

 

Für die Übungsmöglichkeit „Erste Hilfe“ ist dieses Jahr vorgesehen:

Überprüfung der Vitalfunktion

„Patient“ in stabile Seitenlage positionieren.

 

Als Anlage dieser Information steht der Meldebogen zum Download bereit. Beachtet bitte, dass die Teilnahme der Einheiten natürlich das Einverständnis des Leiters der Feuerwehr voraussetzt. Daher entweder die Anmeldungen zentral über den LdF oder direkt über die Einheiten mit dem Einverständnis des LdF an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden. Nach Eingang werden die Startzeiten mitgeteilt, die wir durch den parallelen Start von jeweils 5 Einheiten sehr straffen können.

 

Ferner benötigen wir Unterstützung bei der Suche nach Schiedsrichtern. In Fragen kommen Feuerwehrangehörige mit Gruppenführerqualifikation, die uns an den Stationen unterstützen. Die Leiter der Feuerwehren sind aufgerufen, jeweils 2 Feuerwehrangehörige als Schiedsrichter zu melden. Interesse? Dann bitte über die LdF eine Info an uns. Für diesen Personenkreis erfolgt dann in Kürze ein Besprechungstermin, in dessen Rahmen wir den Tagesablauf organisieren werden.

 

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und auf einen schönen Tag in Rommerskirchen.

 

Im Namen des geschäftsführenden Vorstandes.

Stefan Meuter

Artikel bewerten
(1 Stimme)

Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus dem „Trust in Professions Report 2016“ des GfK Vereins.

Die Studie wurde international in 26 weiteren Ländern durchgeführt. Die wichtigsten Ergebnisse daraus: die Deutschen vertrauen Feuerwehrleuten und Sanitätern am meisten!

„Ein Ergebnis, welches uns natürlich sehr freut, zumal wir in dieser Umfrage seit Jahren in den obersten Rängen des Vertrauens mitspielen.“, so der Vorsitzende Stefan Meuter. „Zwar zeigt uns das Tagesgeschäft durch eine Anhäufung von Fragen, Beispiel „Warum nachts mit Sirene oder warum so viele Autos für ein Feuer?“, dass die Bevölkerung auch unser Handeln kritisch hinterfragt. Darum ist Öffentlichkeitsarbeit in der Feuerwehr heute ein wichtiger Baustein unserer täglichen Arbeit. Aber vertrauen sollte man uns; und dass es die Bevölkerung tut, zeigt diese Umfrage.“

Mittwoch, 10 Februar 2016 12:14

11.Februar ist Tag des Notrufs

Artikel bewerten
(1 Stimme)

Ein Europa – eine Notrufnummer: 112

Wenn schnelle professionelle Hilfe gefragt ist, sei es bei einem Wohnungsbrand, einem Verkehrsunfall mit Verletzten, oder aber bei einem Unwetter mit umgeknickten Bäumen. Wer die Nummer 112 wählt setzt einen Notruf ab und gelangt gleich automatisch in die jeweiligen Leitstellen, von wo aus das geschulte Personal die benötigten Einsatzkräfte zu der Unglücksstelle sendet.

Was aber immer noch die wenigsten wissen, dass unter der gebührenfreien Notrufnummer 112 in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die Notrufzentrale genauso erreichbar ist. Neben den EU-Staaten gilt sie auch in der Türkei, der Schweiz, Serbien, Island, die Färöer-Inseln, Liechtenstein, Norwegen, Andorra, Monaco und San Marino.

Die Vorteile des Euronotrufs liegt darin das man sich keine weiteren Notrufnummern merken muss. Sie funktioniert beim Mobilfunknetz mit eingelegter SIM-Karte ohne Guthaben.

Falls das eigene Handy einmal nur Notrufe anzeigen sollte, bedeutet das, dass das eigene Handynetz keinen Empfang hat, aber Notrufe können über ein anderes Handynetz an die Notrufzentralen geleitet werden. Und wer kein eigenes Handy hat, kann trotzdem ohne PIN und Tastensperre den Notruf 112 an einem fremden Handy wählen.

Bis vor einigen Jahren konnte der Notruf noch ohne SIM-Karte erreicht werden. Dadurch gingen leider viel zu viele „Spaßanrufe“ ein. Das deutsche Bundeswirtschaftsministerium beschloss im Sommer 2009 das nur noch mit eingelegter SIM-Karte die Notrufverbindung erreichbar ist. Gleichzeitig kann dadurch auch der Anrufer identifiziert werden.

Was sind nun die wichtigsten Informationen für den Menschen am anderen Ende der Leitung?• Was ist passiert?

Abhängig davon, ob es sich um einen Unfall, ein Feuer oder eine sonstige technische Hilfeleistung handelt, werden unterschiedliche Fahrzeuge alarmiert – beim Müllcontainerbrand kommt die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug, beim Zimmerbrand mit einem Löschzug.

• Wo ist es passiert?

Hier ist nicht nur die möglichst genaue Straßenbezeichnung samt Hausnummer (wenn zutreffend) hilfreich, sondern auch der Ort, in dem der Notfall passiert ist. Häufig werden durch die Leitstellen große Gebiete bearbeitet, in dem es dann mehr als eine „Hauptstraße“ oder „Bahnhofsstraße“ gibt. Die Nennung des Ortes vermeidet, dass in mehreren Gemeinden Rettungskräfte alarmiert werden.

• Wie viele Verletzte/betroffene Personen sind es?

Vom einzelnen Fußgänger bis zum vollbesetzten Schulbus – abhängig von der Anzahl der gefährdeten Menschen werden unterschiedlich viele Rettungsmittel benötigt. Wenn die Leitstelle dies bereits beim Notruf erfährt, kann sie zielgerecht alarmieren.

• Wer ruft an?

Gerade, wenn eine Einsatzstelle beispielsweise beim außer Kontrolle geratenen Lagerfeuer im Wald schwer von außen zu finden ist, ist es für die Einsatzkräfte hilfreich, wenn die Leitstelle den Anrufer nochmals kontaktieren kann.

• Warten auf Rückfragen?

Aufregung und Anspannung sind normal – schließlich wählt man nicht jeden Tag den Notruf! Falls man nun in der Hektik eine wichtige Angabe vergessen hat, werden die routinierten Leitstellenmitarbeiter dies abfragen. Daher sollte man nie als erster auflegen, sondern warten, bis die Notrufstelle erklärt hat, dass sie alle Informationen hat. 
 
Bildnachweis: T.Grosser JUH

Freitag, 05 Februar 2016 12:05

BHKG statt FSHG

Artikel bewerten
(1 Stimme)

Was ist neu für die Feuerwehren?

In unzähligen Informationsveranstaltungen vermittelt der Verband der Feuerwehren NRW die Inhalte "unseres" neuen Gesetzes. In Kürze erhaltet Ihr in Euren Einheiten dieses Plakat mit den wichtigsten Neuerungen. Vorab haben wir es als Download dieser Nachricht begefügt.

An dieser Stelle möchten wir uns ausdrücklich für die höchst professionelle Arbeit des VdF NRW bedanken: ob Schulungsmaßnahme oder Materialien in dieser Sache - sehr gut vorbereitet, organisiert, gestaltet und durchgeführt.

Daumen hoch und weiter so! Vielen Dank dafür!

Montag, 01 Februar 2016 09:13

Deutschlands Jecken starten durch

Artikel bewerten
(1 Stimme)

Vor allem bei uns im Rheinland reiht sich Sitzung an Sitzung; den Höhepunkt findet die närrische Saison dann mit den großen Umzügen an den "tollen Tagen" bei uns im Rhein-Kreis Neuss. Damit die pure Lebensfreude nicht durch Unfälle und Brände getrübt wird, gibt der Verband der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss folgende Tipps:

  • Tragen Sie keine Masken oder Kostüme aus leicht brennbarem Material.
  • Auch wenn es bei der Jagd nach "Kamelle" und anderem Wurfmaterial heiß hergeht - halten Sie bei Umzügen ausreichenden Abstand zu den Festwagen.
  • Genießen Sie Alkohol in Maßen. Unfälle und Erkrankungen durch Trunkenheit sind die häufigsten Ursachen für Einsätze des Rettungsdienstes im Umfeld von Festveranstaltungen - etwa nach dem Sturz in Glasscherben.
  • Parken Sie verantwortungsbewusst, halten Sie die Rettungswege frei!
  • Viele Feuerwehren helfen ehrenamtlich beim Ablauf und der Absicherung von Karnevalsumzügen mit. Bitte unterstützen Sie diese Einsatzkräfte, indem Sie sie nicht bei ihrer Arbeit behindern.
  • Schäden können verringert werden, wenn Sie nach Ausbruch eines Brandes über Notruf 112 sofort die Feuerwehr rufen.

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern schöne und sichere Karnevalstage im Rhein-Kreis Neuss.

Seite 1 von 15