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Dienstag, 07 Februar 2017 07:00

Für mich. Für alle.

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In der größten und umfangreichsten Image-­ und Mitgliederkampagne, die es für die

Freiwilligen Feuerwehren in NRW je gegeben hat, werben wir unter dem Motto „Für

mich. Für alle.“ seit Anfang 2017 um neue Mitglieder.

Auch wenn die Gemeinschaft der Freiwilligen Feuerwehr eine starke Gemeinschaft

ist, so stehen wir vor großen Herausforderungen:

-­ die Menschen ziehen in die Städte,

-­ die Berufstätigen pendeln mehr und arbeiten länger,

-­ in den Familien arbeiten immer häufiger beide Partner.

Wir werben deshalb nicht nur einfach um neue Mitglieder, sondern wollen auch neue

Zielgruppen für das Ehrenamt gewinnen und einen internen Veränderungsprozess

starten. „Für mich. Für alle.“ eben.

Wenn Du Teil eines starken Teams sein willst, technisch versiert bist, Dich körperlich

betätigen willst, ständig etwas Neues lernen willst, der Gemeinschaft etwas

zurückgeben willst, neue Freunde/-­innen treffen magst oder ganz einfach neugierig

bist: Sprich uns einfach an!

Auch wenn der aktive Einsatzdienst für Dich aktuell nicht in Frage kommen sollte, so

können wir Dich vielleicht von einer der folgenden Tätigkeiten begeistern?

-­ Organisations-­ und Verwaltungstätigkeiten

-­ Kommunikation und Kampagnenunterstützung

-­ Eingliederung neuer Mitglieder

-­ Betreuung von Familien und Kindern

Alternativ testen wir auch ganz neue Möglichkeiten der Bereitschaft (z.B. an

Wochenenden) oder nahe des aktuellen Arbeitgebers.

Reden hilft! Deshalb würden wir uns freuen, mit Dir über eine Tätigkeit bei der

Freiwilligen Feuerwehr sprechen zu dürfen.

Freitag, 27 Januar 2017 19:29

Wichtige und intensive Zusammenarbeit

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Seit der viele Jahre zurückliegenden letzten Klausurtagung hatte es in der Feuerwehr-Führungsriege personelle Veränderungen gegeben. Unter der Organisation des 1. Vorsitzenden des Verband der Feuerwehren, stellv. Kreisbrandmeister Stefan Meuter, trafen sich Kreisbrandmeister Norbert Lange und die Leiter der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss, Joachim Elblinger (FW Neuss), Udo Lennartz (FW Grevenbroich), Bernd Eckhardt (FW Dormagen), Herbert Derks (FW Meerbusch), Frank Baum (FW Korschenbroich), Andreas Kalla (FW Kaarst), Heinz-Dieter Abels (FW Jüchen) und Werner Bauer (FW Rommerskirchen), zu dieser zweitägigen Veranstaltung.

In den turnusmäßig alle 3 Monate stattfindenden Besprechung des Kreisbrandmeisters mit den Leitern der Feuerwehren können in der Regel nur die aktuellen dienstlichen Belange besprochen werden. Wichtige Themen wie die interkommunale Zusammenarbeit, Maßnahmen zur Förderung des Ehrenamtes in den Freiwilligen Feuerwehren, Absprachen zur Optimierung gegenseitiger Hilfe, die Ausbildung auf Kreisebene und viele weitere Themen, konnten während der Klausurtagung in der erforderlichen Tiefe besprochen und abgestimmt werden.

Am Ende der Klausurtagung waren sich die Teilnehmern einig, dass die benötigte Zeit für komplexe intensive Erörterungen mit Planungen nur im Umfeld solcher Veranstaltungen zur Verfügung steht. Dass die Klausurtagung auch dem besseren Kennenlernen der erst vergleichsweise kurz in der Verantwortung stehenden Leiter der Feuerwehren diente, ist ebenso positiv wie wichtig.

Es war das gute Gefühl, etwas geschafft zu haben, dass die Teilnehmer der Klausurtagung vereinbarten, Arbeitstreffen mit ausreichendem Zeitansatz zukünftig jährlich durchzuführen.

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Am Mittwoch, den 14. Dezember 2016 hat die Wachabteilung 2 der Feuerwache Neuss den Hauptbrandmeister Michael Muys in seiner letzten Dienstschicht als Feuerwehrmann auf der Feuerwache begleitet. 

Der verdiente Hauptbrandmeister, der nunmehr 36 Jahre lang Berufsfeuerwehrmann ist und auch in der Zeit davor im Dienst der Freiwilligen Feuerwehr stand, wird zum Ende des Jahres seinen wohlverdienten Ruhestand antreten. 
Es ist guter Brauch, dass die Feuerwehrleute, die ihre letzte Dienstschicht absolvieren, im Rahmen dieser Schicht besonders geehrt werden. So wurde Michael Muys schon in den frühen Morgenstunden von den Kollegen der Wachabteilung 2 an seinem Wohnort abgeholt. Neben kleineren Einsätzen verlief der Dienst wie gewohnt. Viele Kollegen verabschiedeten sich im Laufe des Tages persönlich von Michael und es wurde oft in alten Erinnerungen geschwelgt. 
Nachmittags verabschiedete sich die Abteilung auf besondere Weise. Michael Muys war jahrelang Ausbilder bei der Feuerwehr und so lag es nahe, sein dienstliches Leben in Form eines Vortrages an der Metaplanwand darzustellen. Lustige Begebenheiten der vergangenen Jahre kamen zur Sprache. Sichtlich gerührt dankte Michael den Kollegen.
Mit einem Überraschungsgast hatte er allerdings nicht gerechnet. Der stellvertretende Kreisbrandmeister Stefan Meuter, der auch Vorsitzender des Verbandes ist, erschien "plötzlich" auf der Feuerwache. Im Namen des Verbandes dankte er dem Hauptbrandmeister Muys für seinen jahrelangen Einsatz als Ausbilder in der Drehleitermaschinisten Ausbildung im Rhein-Kreis Neuss. Vielen Feuerwehrangehörigen hat ihr den Umgang mit dem teuren und sensiblen Einsatzgeräten beigebracht. Er war auch bekannt bei den Feuerwehrleuten im Rhein-Kreis Neuss, wenn es um die Vergabe von Terminen auf der Atemschutzübungstrecke ging. So konnte Stefan Meuter ihm das Ehrenzeichen des Verbandes in Bronze verleihen. Wir freuen uns sehr für unseren Kameraden Michael Muys und wünschen ihm für seinen Ruhestand alles erdenklich Gute.

Donnerstag, 24 November 2016 07:29

Alle Jahre wieder - Brände in der Adventszeit

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Flackernde Lichter verbreiten in der dunklen Adventszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren zu minimieren: „Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Adventszeit mehrere tausend folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen und die größere Verbreitung von Rauchmeldern vermieden werden könnten“, erklärt Stefan Meuter, Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss.
Die Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss informieren zu diesem ersten Adventswochenende über die Brandrisiken in der Vorweihnachtszeit. „Unachtsamkeit etwa beim Umgang mit dem Adventskranz ist in dieser Zeit eine der häufigsten Ursachen für Wohnungsbrände“, ergänzt Kreisbrandmeister Norbert Lange. „Diese Brände werden meist viel zu spät entdeckt und führen dann oft zu Personenschäden durch Rauchgasvergiftungen.“   Ausgetrocknete Christbäume und Adventsgestecke sind in der Weihnachtszeit häufig Verursacher dieser Wohnungsbrände. Brennende Kerzen auf Tischgestecken und an Tannenbäumen verursachen „alle Jahre wieder“ Sachschäden in Millionenhöhe. Im schlimmsten Fall sind Verletzte und Tote die Folgen. Vom ersten Entzünden einer Tannennadel bis zum lichterlohen Brennen des Baumes vergehen nur wenige Sekunden. Eine trockene Tanne verbrennt so schlagartig, dass Löschversuche oft vergeblich bleiben. Noch größer ist die Gefahr, die von Adventsgestecken ausgeht. Dieser vorweihnachtliche Kerzenschmuck, der schon zu diesem Wochenende die Räume schmückt, ist bis zum Weihnachtsfest so extrem ausgetrocknet, dass oft schon ein kleiner Funke die Gestecke in Brand stecken kann.
Damit es gar nicht erst so weit kommt, geben die Experten folgende Tipps:
 

  • Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen. Auch nicht „nur mal kurzfristig" in das benachbarte Zimmer gehen. Achtung: Vor dem Verlassen des Raumes immer Kerzen löschen. Besondere Vorsicht gilt, wenn Kinder oder Haustiere dabei sind. Sie könnten durch Unachtsamkeit einen Brand auslösen oder sich schwer verbrennen.
  • Niedergebrannte Kerzen müssen rechtzeitig ausgewechselt werden, damit sie nicht die leicht entflammbaren Materialien wie Tannennadeln oder Schleifen in Brand setzen können. Sehr empfehlenswert sind Sicherheitskerzen, denn die gehen zum Ende hin von selbst aus.
  • Kerzengestecke und Tannenbäume nur in ausreichendem Abstand zu leicht brennbaren Materialien, wie zum Beispiel Gardinen, aufstellen. Die Kerzen müssen in feuerfesten Haltern stabil stehen, so dass sie nicht umfallen können.
  • Die Unterlage eines Adventsgesteckes sollte nichtbrennbar und ein Tannenbaumfuß standsicher sein. Ein mit Wasser gefüllter Tannenbaumfuß bringt zusätzliches Gewicht und verzögert die Austrocknung.
  • Im Raum sollte Luftzug vermieden werden. Hierbei können leicht entflammbare Materialien schnell Feuer fangen.
  • Glühende Dochtteilchen können auch noch nach Stunden einen Adventskranz oder Tannenbaum in Flammen aufgehen lassen. Daher nie die Kerzen auspusten, sondern immer auslöschen. Dabei einen Kerzenlöscher verwenden.
  • Elektrische Lichter sind wesentlich sicherer als "echte" Kerzen. Beim Kauf sollte immer ein Produkt mit Sicherheits-Prüfzeichen (VDE, GS) gewählt werden.
  • Neben dem Adventskranz oder Tannenbaum sollte ein großer Wassereimer aufgestellt werden, sofern kein Feuerlöscher vorhanden ist. So kann im Brandfall sofort gehandelt werden.
  • Bei einem Brand, sofort den Gefahrenbereich verlassen und die Feuerwehr über die Notrufnummer 112 anrufen.
  • In jedem Fall sofort das Gebäude verlassen. Achtung: andere Mitbewohner informieren und Kindern, Älteren und Kranken beim Verlassen des Hauses helfen.

In der Wohnung angebrachte Rauchmelder bieten nicht nur in der Vorweihnachtszeit einen ausreichenden Schutz für die Bewohner. Gerade Schwelbrände, die die Brandopfer nachts im Schlaf überraschen, gehen mit der Entwicklung von hochgiftigem Rauch einher, der leider häufig Todesursache ist. Denn im Schlaf ist der Geruchssinn der Menschen stark eingeschränkt, so dass ein rechtzeitiges Bemerken des Brandes oft nicht möglich ist. Daher sind Rauchmelder auch ein ideales Geschenk für die Liebsten. Und das nicht nur in Verbindung mit der Rauchmelderpflicht.

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Vom 14. bis 18. November 2016 wirbt die Landesregierung mit vielen Aktionen für ein respektvolles Miteinander

Die Landesregierung möchte die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen für das Thema Respekt sensibilisieren. Denn Respekt ist nicht selbstverständlich, sondern muss aktiv gelebt und vorgelebt - manchmal sogar verteidigt werden. Es sei ein beunruhigendes Alarmzeichen, dass Respektlosigkeit immer mehr um sich greife, zeigte sich Ministerpräsidentin Hannelore Kraft besorgt. Daher startet die Landesregierung ab 14. November 2016 zusammen mit Kirchen, Gewerkschaften, Sozialverbänden und zahlreichen zivilgesellschaftlichen Gruppen die „Woche des Respekts“.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sagte zum Auftakt der „Woche des Respekts“: „Zusammenhalt kommt nicht von alleine. Er braucht den Respekt voreinander und im Umgang miteinander. Aber der fehlt immer häufiger. Beispiele dafür sind die Übergriffe auf Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte oder das Mobbing in Schulen oder am Arbeitsplatz. Und auch das, was sich im Netz in den sozialen Medien abspielt, in einer respektlosen, hasserfüllten Sprache, ist immer auch ein Angriff auf den Zusammenhalt in unserem Land. Respekt ist wichtig für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. In der ‚Woche des Respekts‘ wollen wir die gegenseitige Achtung und das Miteinander stärken. Wir wollen aber auch klar machen, wo Respektlosigkeit beginnt und zeigen, dass fehlender Respekt Konsequenzen hat.“

An die Bürgerinnen und Bürger in NRW gerichtet sagte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: „Meine Bitte – machen Sie mit. Bringen Sie sich ein. Nutzen Sie die Woche und sprechen Sie mit Kolleginnen und Kollegen oder Nachbarn über Respekt. Wo er Ihnen begegnet, wo er Ihnen fehlt. Wir können ein Zeichen für mehr gegenseitige Achtung und mehr Wertschätzung setzen!“ Bürgerinnen und Bürger können ihr ganz persönliches Zeichen für mehr Respekt setzen. Sie sind dazu aufgerufen, Fotos oder Videos von sich mit einer persönlichen Geste oder Botschaft „für mehr Respekt“ auf www.respekt.nrw hochzuladen.

 

Montag, 22 August 2016 10:37

Sicher sein trotz Katastrophe

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Eine verheerende Hochwasserkatastrophe hat im Frühsommer 2013 nach wochenlangem Regen ganze Landstriche in Süd-, Ost- und Norddeutschland heimgesucht.

Ortschaften verschwanden bis zu den Dächern der Häuser in den Fluten, zehntausende Einsatzkräfte und Freiwillige kämpften mit Sandsäcken gegen das Wasser. Dörfer und Stadtteile mussten evakuiert werden und die Bürger konnten nur das Nötigste mitnehmen.

Katastrophen gehören zum Leben. Fast täglich können wir über Katastrophen und größere Schadensereignisse in den vielfältigen Medien lesen und nehmen die Bilder von Zerstörung und Leid wahr. Dabei gibt es nicht nur die großen Katastrophen, die ganze Landstriche für lange Zeit betreffen. Ein örtlicher  Starkregen, ein schwerer Sturm, in der Folge ein Stromausfall oder ein Hausbrand können für jedes Individuum, jede Familie eine ganz persönliche Katastrophe auslösen, die es zu bewältigen gilt.

Ist ein Notfall erst eingetreten, ist es für Vorsorgemaßnahmen meist zu spät. Wenn es brennt, müssen Sie sofort reagieren. Wenn Sie und Ihre Familie evakuiert werden müssen, können Sie nicht erst beginnen, Ihr Notgepäck zu packen.

Nehmen Sie sich die Zeit, über Ihre persönliche Notfallplanung nachzudenken. Die Broschüre des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe soll Ihnen helfen, Ihren persönlichen Notfallplan zu entwickeln.

Sie kann unter http://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/VorsorgefuerdenKat-fall/VorsorgefuerdenKat-fall.html heruntergeladen werden und wir haben sie dieser Nachricht beigefügt.

Montag, 22 August 2016 10:37

Sicher sein trotz Katastrophe

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Eine verheerende Hochwasserkatastrophe hat im Frühsommer 2013 nach wochenlangem Regen ganze Landstriche in Süd-, Ost- und Norddeutschland heimgesucht.

Ortschaften verschwanden bis zu den Dächern der Häuser in den Fluten, zehntausende Einsatzkräfte und Freiwillige kämpften mit Sandsäcken gegen das Wasser. Dörfer und Stadtteile mussten evakuiert werden und die Bürger konnten nur das Nötigste mitnehmen.

Katastrophen gehören zum Leben. Fast täglich können wir über Katastrophen und größere Schadensereignisse in den vielfältigen Medien lesen und nehmen die Bilder von Zerstörung und Leid wahr. Dabei gibt es nicht nur die großen Katastrophen, die ganze Landstriche für lange Zeit betreffen. Ein örtlicher  Starkregen, ein schwerer Sturm, in der Folge ein Stromausfall oder ein Hausbrand können für jedes Individuum, jede Familie eine ganz persönliche Katastrophe auslösen, die es zu bewältigen gilt.

Ist ein Notfall erst eingetreten, ist es für Vorsorgemaßnahmen meist zu spät. Wenn es brennt, müssen Sie sofort reagieren. Wenn Sie und Ihre Familie evakuiert werden müssen, können Sie nicht erst beginnen, Ihr Notgepäck zu packen.

Nehmen Sie sich die Zeit, über Ihre persönliche Notfallplanung nachzudenken. Die Broschüre des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe soll Ihnen helfen, Ihren persönlichen Notfallplan zu entwickeln.

Sie kann unter http://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/VorsorgefuerdenKat-fall/VorsorgefuerdenKat-fall.html heruntergeladen werden und wir haben sie dieser Nachricht beigefügt.

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Leistungsnachweis der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss
 
Am kommenden Samstag, den 25.Juni, zeigen sich Feuerwehrangehörige aus dem Rhein-Kreis Neuss fit für den Ernstfall:
um 10 Uhr starten die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Übungen zum diesjährigen Leistungsnachweis auf der Sportanlage „Am Frohnhof“ in Rommerskirchen-Nettesheim, der vom Verband der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss e.V. organisiert wird.
Stefan Meuter, der Vorsitzende des Verbandes, freut sich über die Anmeldung von 17 Gruppen aus den Feuerwehren: „Wir freuen uns auf die Feuerwehrangehörigen aus Korschenbroich-Liedberg, Korschenbroich, Korschenbroich-Kleinenbroich,  Neuss-Grimlinghausen, Grevenbroich-Hülchrath/Mühlrath, Grevenbroich-Neukirchen, Neuss-Hoisten, Dormagen-Stürzelberg und Düsseldorf-Hubbelrath. Zudem je 2 Gruppen aus Kaarst, Kaarst-Büttgen, Meerbusch-Osterath und Rommerskirchen-Nettesheim.“
 
Der Leistungsnachweis für die mehr als 150 teilnehmenden Feuerwehrangehörigen wird nach Landesrichtlinien durchgeführt und besteht aus einer Übung zum feuerwehrtechnischen Teil, der schriftlichen Beantwortung von Fragen, dem Anlegen von Knoten und Stichen, dem sportlichen Teil und Übungen zur Erste-Hilfe.
 
Beim Leistungsnachweis soll eine Feuerwehreinheit unter Leitung eines Einheitsführers beweisen, dass sie einen Löschangriff in verschiedenen Ausführungen in einem festgelegten Zeitraum durchführen kann. Beim Löschangriff muss innerhalb von 300 Sekunden jeder Handgriff sitzen. In Windeseile bauen die Feuerwehrangehörigen unter den Augen eines Schiedsrichterteams eine Schlauchleitung von der Wasserentnahmestelle über das Löschgruppenfahrzeug bis zum Brandort.
Mit der Beantwortung schriftlicher Fragen soll das theoretische Wissen der Einheit geprüft werden. Die Fragestellungen beziehen sich auf Inhalte aus der Grundausbildung der Feuerwehrangehörigen sowie den Unfallverhütungsvorschriften.
Beim Anlegen der Knoten und Stiche soll jeder Feuerwehrangehörige der Einheit den Nachweis erbringen, dass er die wichtigsten im Feuerwehrdienst verwendeten Knoten und Stiche kennt und anlegen kann.
Der sportliche Teil dient dem Nachweis der körperlichen Fitness. Zur Vertiefung der Kenntnisse in der Ersten Hilfe wird von jedem Teilnehmer eine entsprechende Übung durchgeführt. Dies wird vom Ärztlichen Leiter Rettungsdienst des Rhein-Kreis Neuss, Marc Zellerhoff, überprüft.
 
Um einen reibungslosen Ablauf auf den jeweiligen Stationen zu gewährleisten, sind viele helfende Hände notwendig. Diese kommen als Schiedsrichter aus allen Feuerwehren und den Hilfsorganisationen des Kreisgebietes. Die Koordination dieses Tages übernimmt die Gruppe um den Einsatzleitwagen 2 des Rhein-Kreis Neuss.
Die Gemeinde Rommerskirchen stellt wie im Jahr zuvor den Sportplatz dem Verband der Feuerwehren zur Verfügung. Ohne das Engagement der Freiwilligen Feuerwehr Rommerskirchen Nettesheim und deren Jugendfeuerwehr, die vor, während und nach der Veranstaltung neben den Auf- und Abbauarbeiten, sich für die Bewirtung der Feuerwehrangehörigen und Besucher verantwortlich zeigen, ist der Leistungsnachweis nicht durchführbar. „Und hierfür möchte ich mich bei allen Beteiligten im Namen des Vorstandes recht herzlich bedanken. Große und kleine Zuschauer sind bei unserem Leistungsnachweis natürlich recht herzlich willkommen.“
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